Drehbuch des Lebens (Folge 18)

Drehbuch des Lebens (Folge 18)

Botschaft an alle, die es interessiert.

 

Liebe Leser,

 

das Neue Jahr fängt schon gut an. Von Hugin Munin ® hören wir auch dieses Mal wieder:

A) 3 gute Nachrichten:

 

1.     Ein dem Computer-Spiel verfallener Jugendlicher im Alter von 12 Jahren kam wieder auf die richtige Bahn, nachdem er verstanden hat, wie das gesamte Universum mit dem Schöpfer im Zusammenhang steht und welche Rolle jeder von uns dabei spielt.

2.     Ein Friseur-Ehepaar hat die Zahl zur Anbindung an den Schöpfer unter jeden Friseurstuhl und an weiteren Plätzen im Salon angebracht. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: die Kunden waren friedlicher, die Stimmung unter den Mitarbeitern besser und die Trinkgelder stiegen auffallend.

3.     Von einem Landwirt wurde bekannt, daß er mehrmals täglich die entsprechende Zahlenreihe zur Harmonisierung von Warzen laut neben den betroffenen Kühen gesprochen hat. Die eine Kuh war nach 2 Wochen davon befreit, bei der anderen dauerte es etwa 3 oder 4 Wochen.

 

B) Die besondere Neuigkeit für alle:

1.     Die Anfragen zu Service-Themen rund um die „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“  und die Russischen Heilungsmethoden nehmen zu. Deshalb ist eine unabhängige Service-Plattform entstanden.
 

2.     Diese interaktive Service-Plattform bietet kostenlose Informationen, Services und Einführungen in vielfältiger Weise.
 

3.     Hier finden Anfänger und Fortgeschrittene gleicherweise umfassend Antworten zu wichtigen Fragen und thematischen Hintergründen, wie z.B. ‚Wie komme ich zu Hellsicht per Stern und Stein ohne Risiko?‘ ‚Wo gibt es eine Qualitäts-Ausbildung?‘ usw.
Hier finden Sie spezielle Arbeitshilfen, um z.B. die richtige Vorgehensweise beim Normieren sicherzustellen. Sie finden auch Wegweiser, Referenzlisten, um Textstellen in den Büchern von Grigori Grabovoi zu finden, Hilfen zur Auffindung von Zahlenreihen, Downloads mit größerer Schrift u.v.a. Also lauter Hilfestellungen, die den Umgang mit den Technologien erleichtern.
Insbesondere finden Sie auch einen Blog, in dem immer wieder Artikel zu aktuellen Themen erscheinen. Wünsche und Anregungen der Interessenten werden gerne aufgegriffen.
Wenn Ihnen die Service-Plattform gefällt, so empfehlen Sie diese bitte weiter. Das freut nicht nur uns, sondern hilft allen weiter.
 

4.     Im Mittelpunkt der neuen Service-Plattform steht die Reinheit der Lehre, getragen von der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®.
 

5.     Was ist die GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®? Die Antwort finden Sie hier: www.geistige-homoeopathie.com
 

6.     Wer steht hinter der neuen Service-Plattform? Aktive, kompetente Praktiker, die die Plattform moderieren. Schauen Sie bitte hinein.
 

7.     Den Tip des Monats finden Sie dann in Zukunft auf dieser neuen Service-Plattform.
 

 

Das Interesse am ‚Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden‘ (von Hugin Munin ® ) wächst stetig. Deshalb bieten wir Ihnen heute die Folge 18 des Drehbuchs.

 

Und ich bitte Sie auch dieses Mal, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle

Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Der SVET-Newsletter darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt. Hugin Munin ist der Autor und in seinem Sachverstand von Grigori Grabovoi bestätigt.

 

Ihr Sergey Eletskiy

Geschäftsführer

 

SVET-Zentrum

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Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden / Folge 18 (von Hugin Munin)

 

Station ‚Geheimnis der Ruhe‘.

 

Der Zug des rechten Gleises brachte uns heute schon sehr früh in eine stille, bergige Region. Als wir ausstiegen, war es noch dunkel und kalt. Aber wir spürten den Winter nicht wirklich. Die Temperaturen lagen in diesem Februar ausreichend über Null Grad. Wir machten uns umgehend auf den Weg zu unserem Ziel-Ort: eine bewaldete Insel inmitten eines beachtlich ausgedehnten Sees.

 

Je mehr wir uns dem Ziel näherten, desto weniger Umgebungsgeräusche vernahmen wir. Die Überfahrt zu der Insel war schon ein Erlebnis für sich. Der Morgen begann jetzt gerade zu dämmern. Und die Nebelschwaden lagen gespenstig über dem See. Das Ruderboot glitt fast lautlos von einer Nebelwand in die nächste. Durch die unterschiedliche Verdichtung des Nebels zeichneten sich ab und zu Schatten ab.

 

„Je dichter, desto greifbarer“, dachte ich.

 

So ist es auch bei der Entstehung der Materie. Es ist nur eine Frage der ständigen Verdichtung“ , flüsterte mir eine Stimme ins Ohr. Ich nickte schweigend.

 

Auf der dicht bewaldeten Insel gab es nur ein einziges Refugium. Eine Hütte in Einsamkeit und Stille.

Erleichtert um unser Gepäck, machten wir uns gleich wieder von der Hütte auf den Weg zurück zu dem Landungssteg. Wir fanden ein bequemes Plätzchen und lehnten uns mit dem Rücken jeweils an einen mächtigen Baum. Wir genossen diese herrliche Stille.

 

Meine Augen schweiften noch unruhig hin und her und markierten die Eckpunkte meines Sichtfeldes. Im See spiegelten sich jetzt die bewaldeten Hänge der umliegenden Berge. Langsam wurden wir ruhiger. Es gab nichts, was unsere Betrachtungen der ruhigen Außenwelt störte.

Wir wollten in dieser Abgeschiedenheit und dieser äußeren Ruhe einfach nur zu unserer inneren Ruhe gelangen.

 

„Ruhe fördert die Norm der Ereignisse im Körper und in den Lebens-Situationen. Und für die Wahrheitssuche im Inneren braucht man auch Ruhe“, dachte ich so bei mir.

 

Es gab nicht den kleinsten Windhauch. Die Spiegelungen im See waren jetzt perfekt.

 

„Das ist nur eine Spiegelung, keine unendlich viele Spiegelungen“, dachte ich.

„Der Mensch ist aber eine Projektion von unendlich vielen Spiegelungen“, vernahm ich die Stimme meiner Begleiterin.

 

„Ein Informationstransfer ohne die äußere Ruhe zu stören“, dachte ich weiter, ohne direkt auf den Gedanken der Projektion einzugehen.

 

„Was ist eigentlich der Normalzustand? Dieses eine ruhig stehende Bild des Sees oder die verschwommene Erscheinung, wenn eine ganz leichte Unruhe die See-Oberfläche erfaßt?“ stellte sich mir ein Rätsel. Dann riß mich ein Lichtblitz aus meinen Gedanken.

 

„Ah, die Sonne“, dachte ich. Sofort durchfuhr mich ein wärmendes Gefühl.

 

„Das ist nur die Macht der Gedanken“, kam eine sanfte Stimme voller Liebe in meinen Kopf. „Es ist nicht wärmer geworden.“

 

Die Ruhe-Empfindung in mir stieg nun langsam an.

 

„Vielleicht ist das so, weil sonst mit dem Erwachen des Tages meist auch der Lärmpegel ansteigt, nicht aber die Ruhe“, überlegte ich.

 

Mein Blick fiel auf die vielen Steine am Ufer des Sees.

 

“Die Steine sind die einzigen, die sich von der Unruhe des Tages überhaupt nicht anstecken lassen“, dachte ich weiter.

 

„Ist es nicht die Aufgabe aller unbeweglichen Objekte für Ruhe zu sorgen?“ kam ein wesentlicher Beitrag zu meinem Gedanken.

 

„Was kommt denn häufiger im Universum vor als die Steine? Gott hat wohl schon vorher gewußt, daß es diese Vielzahl an Ruhepunkten braucht“, glitten meine Gedanken in Ruhe weiter.

 

„Offensichtlich hat er die allgegenwärtige Unruhe vorhergesehen“, schloß sich meine Begleiterin meinen Gedanken an.

 

„Ruhige Gedanken und ruhiger Gedankenaustausch über die Ruhe ist sehr wohltuend“, beruhigte sich mein Geist immer mehr.

 

Mein Blick ruhte nun auf einem größeren Stein.

 

Auf dem See glitzerte jetzt die Sonne mit unendlich vielen Reflektionen. Ich konnte dieses Szenario förmlich atmen.

„Ein erhebendes Dasein zur Öffnung des Herzens“, empfand ich.

Ich wußte nicht, wie lange ich so da gesessen hatte – plötzlich öffnete sich in meinem Blickfeld überraschend etwas Bemerkenswertes. Bei offenen Augen zeigte sich in meinem Sichtfeld ein hell erleuchtetes Fenster mit Zahlen und Buchstaben darin. Diese Erscheinung hielt mehr als eine Minute lang an.

 

„Was war das denn?“ fragte ich mich nachdenklich.

 

„Der Schöpfer hat Deine Bemühungen belohnt und Dir einen Hinweis gegeben“, kam eine vertraute Stimme in meinen Kopf. „Wohl dem, der die Zeichen zu deuten weiß“. Dann war wieder Stille.

 

„Der Schöpfer sieht also jede einzelne Bemühung von jedem Individuum“, staunte ich. „Das gibt Hoffnung.“

 

Das Bild mit dem Informationsfenster ließ mich lange Zeit nicht mehr los.

 

Der größere Stein, der meinen Blick immer wieder anzog, war von breiten, weißen Strichen durchzogen.

„Schade, daß ich nicht weiß, was das für ein Stein ist“, ging es mir durch den Kopf.

 

„Bedauern gehört zu den falschen Regungen. Wir sollen steuern“, kam mir die Stimme meiner Begleiterin zu Hilfe.

 

Ich legte also eine Licht-Sphäre um den Stein und schickte ihm „Liebe“ und den Wunsch „Ewige Weiterentwicklung in Richtung Ewiges Leben“.

Ich blieb lange Zeit in völliger, innerer Ruhe und wiederholte meine „Aussendung“ noch zwei Mal mit tiefster Demut vor dem Stein. Plötzlich hatte ich den Eindruck, als täte sich der Raum vor mir auf. Und mir war, als reagierte der Raum irgendwie auf meine Wünsche.

 

Vorsichtig stellte ich mir versuchsweise vor,  wie sich die Dichte des Steines verringerte. Prompt rückte das gesamte Kristallgitter 3-dimensional etwas auseinander.

Ich war jetzt offenbar in einer anderen Welt, mitten im Stein. Ich begann zu experimentieren mit Farb- und Festigkeitsveränderungen. Ich dankte dem Schöpfer und dem Stein für dieses Erlebnis durch ein „Vater Unser“, das ich in den Stein murmelte. Dabei stellte ich mir vor, wie sich das Gebet in dem Stein ausbreitete. Prompt kam ein Echo zurück.

 

Ich nahm also etwas von meinem eigenen Bewußtsein wahr.

 

Dann riß mich ein immer stärker werdender Lärmstrom förmlich aus diesem beeindruckenden Erkundungsraum heraus. Offensichtlich hatte mein Bewußtsein diese von außen kommende lärmige Wahrnehmung in den Vordergrund gerückt. Ich nahm die Konzentrationszahl des Tages zur Hand (Bem.: Siehe Buch „Konzentrationsübungen“ von Grigori Grabovoi). Meine innige Konzentration auf die Zahlenreihe verband ich mit dem demütigen Wunsch an den Schöpfer, ob er nicht die Ruhe wiederherstellen könnte. Als ehrlichen Grund gab ich an, mich noch stärker auf den Weg des Schöpfers einlassen zu wollen. Da geschah das Überraschende. Das lärmige Flugzeug in geringer Höhe drehte auf merkwürdige Weise ab.

 

„Hast Du das gesehen?“ kam die Stimme meiner Begleiterin zu mir durch.

 

„Was sollte ich gesehen haben?“ gab ich zurück, ohne die Augen zu öffnen.

 

„Du wirst es nicht glauben. Ich sah gerade, wie das Flugzeug abrupt eine steile Kurve flog, als wollte es uns schonen“, ergänzte sie.

 

„Genau das habe ich mir gerade inständig gewünscht. Es gibt ja auch noch Menschen, die ihre Ruhe brauchen“, gab ich voller Freude zurück.

Dieses Ereignis gab uns natürlich Auftrieb. Ich kramte deshalb meinen Zettel aus der Tasche, auf dem ich schon zu Hause einige Zahlenreihen von Steinen vermerkt hatte.

 

Meine Gedanken kreisten nun einerseits um die Eigenschaften der Steine und andererseits um die besonderen Möglichkeiten, die jeder Stein mir bot. In mir entstanden Gedankenketten:

 

1) Bruch als Eigenschaft des

    Steines   

Brüche im Gewebe, wie z.B. Narben oder in Knochen  

Brüche in Situationen, wie z.B. Ehebruch

 

 

 

2) Härte  als Eigenschaft des
     Steines

Verhärtungen im Gewebe, härtere (stabile) Einbindung eines Zahnes im Kiefer  

Emotionale Härte

 

 

 

 

 

„Wenn die Steine so eng mit dem menschlichen Bewußtsein zusammenhängen, dann könnte ich vielleicht die Themen von einer Gedankenkette alle mit dem gleichen Stein bearbeiten“, dachte ich kühn.

 

„Das ist eine der realen Möglichkeiten“, kam es prompt. „Es geht dabei immer um ein Impuls-Geschehen. Wir setzen Impulse zur Verbesserung einer Situation oder eines Zustandes. Und die Verdichtung durch häufiges Wiederholen bringt den Erfolg. Das Gewünschte materialisiert sich auf diese Weise“, kam jetzt die Stimme des Alten (Bem.: Siehe Drehbuch-Folge 12), der aber nirgends zu sehen war.

 

„Ich kann also mit dem Stein Aquamarin sowohl die Härte der Einbindung meines linken, unteren Eckzahnes im Unterkiefer bearbeiten wie auch die Härte im emotionalen Bereich?“ fragte ich mich nachdenklich.

 

„So ist das“, kam die Bestätigung. „Und jeder Stein ist für eine andere Aufgabe gut.“

 

Ich wurde sehr, sehr demütig wegen dieser großartigen Zusammenhänge, die der Schöpfer uns Menschen, sozusagen als Infrastruktur, zur Verfügung gestellt hat.

 

Ich begab mich nun wieder tiefer in meine Meditation, wissend, daß diese außergewöhnliche Ruhe die Gesundheitsprozesse in meinem Körper förderte. „Ohne Ruhe – auch ohne Gedankenruhe – gibt es keine Gesundheit und auch keinen Persönlichkeitsaufbau“, sagte ich zu mir selbst. Und: Jeder negative Gedanke schädigt die Zellen, jeder positive Gedanke baut die Zellen auf.

 

In meiner linken Hand fühlte ich nun ein lästiges, leichtes Taubheitsgefühl. „Zu viel nervliche Anspannung in letzter Zeit“, dachte ich. Glücklicherweise fiel mir dazu der Stein ‚Getchellit‘ ein.

 

„Ich konzentriere mich auf die ersten 2 Buchstaben seiner chemischen Formel, also  ‚S‘ und ‚b‘. Ich nutze den Effekt der Ausdehnung bei Abkühlung, um die Ordnung im peripheren Nervensystem wiederherzustellen,“ erteilte ich den Auftrag.

 

Fast augenblicklich durchströmte mich ein wohliges Gefühl in meiner linken Hand.

 

„Jede Blockade und jeder Widerstand, egal in welchem Zusammenhang, ist letztlich nur eine vorübergehende Erscheinung. Das Drehfeld im Hintergrund des Universums, mit seinen Synchron-Erscheinungen, erlaubt, daß ein einzelner Mensch auch die stärksten inneren Widerstände in sich und auch die bösesten Zerstörungsabsichten anderer ausgleichen kann“, kam mir als Erkenntnis zu dem Geschehen.

 

„Das sind ja nur Verwerfungen im Informationsfeld“, dachte ich weiter.  „Und deshalb sind sie ausgleichbar.“

 

Ich ließ mich auf das Thema ‚synchrones Hintergrundfeld‘ noch tiefer ein und verstand, daß es darauf ankommt, synchron mit dem Hintergrundfeld zu schwingen.

 

Cepheus“, leuchtete eine geistige Schrift vor mir auf. „Ach ja, Anbindung an Cepheus über die Zahlenreihe ..... mit dem Ziel, alles in mir darauf abzustimmen“, fiel es mir ein. (Bem.: Siehe Buch „Die Zahlen der Sterne für ein Ewiges Leben“)

 

Vor meinem geistigen Auge erschien eine weiße Hand und zeigte mir zur Ermutigung den hellen Daumen der rechten Hand.

 

Daraufhin wurde ich wirklich mutig und konzentrierte mich auf den Namen des Minerals „Antimonit“ und die zugehörige Zahlenreihe. Dann auf die chemische Formel, dann setzte ich die Mohshärte und die Dichte herab, so wie es im Buch „Die Zahlen der Steine zur Ewigen Entwicklung“ stand. Dann formulierte ich geistig: „Ich nutze den Effekt der Bildung von polysynthetischen Doppelgängern bei mechanischer Einwirkung, um Leben in die 2 Zähne meines Unterkiefers zu bringen.‘“

 

Augenblicklich erschien vor meinem geistigen Auge das identische Muster der 2 maroden Zähne im Unterkiefer. Zusätzlich zeigten sich kleine helle Würfel. Ich wußte: „Das hat gewirkt“.

 

„Geh‘ in den Entwicklungsraum Deiner Seele“, kam eine sanfte, tiefe Stimme.

„Mach‘ die Farbe leuchtender“, kam die sanfte Stimme erneut. So geschah es.

 

„Ich kann hier also nicht nur die Farbe wechseln, sondern die Farben auch verbessern“, erkannte ich.

 

Im Entwicklungsraum meiner Seele konzentrierte ich mich nun auf das Sternbild „Pendeluhr“. Diese Zahlenreihe kannte ich auswendig. Dann hielt ich die Zeit mit meinem Willen an. Dann rief ich den Stein „Admontit“ und begann zu experimentieren. Ich veränderte geistig die Farbe von farblos in fast farblos mit rötlichen und goldfarbenen Nuancen und begann zunehmend zu verstehen.

 

„In der 3-dimensionalen Welt ist die Erscheinungswelt beschränkt. Fast alles altert über die Zeit hinweg. Selbst Farbe ändert sich ja im Laufe der Zeit von der Brillanz her zu ihrem sichtbaren Nachteil. Die Einwirkung von z.B. stärkerem Licht bringt noch schnellere Alterungsprozesse. Und Feuchte ebenso. In diesem Raum hier ist das aber offensichtlich anders. Hier kann ich jeden Parameter verändern, und insbesondere auch noch positiver machen“, so meine Gedanken.

 

„Wer sich in der 3-dimensionalen Welt mit dem „Mona-Lisa-Effekt“ richtig auseinander gesetzt hat, der hat auch bemerkt, daß die Anziehungskraft im Laufe der Zeit steigen kann. Es gibt also auch in der 3-dimensionalen Welt einen Zugriff auf höhere Möglichkeiten“,   kam die Stimme meine Gedanken korrigierend.

 

„Darin zeigt sich, daß wir eben nicht in einer 3-dimensionalen Welt leben, sondern in einer 3-dimensionalen Vorstellungs-Welt. Der Löwe, der Adler, die Mona-Lisa und andere machen mir doch vor, daß dieses Universum ganz andere Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Verlassen wir die Welt des Nicht-Wissens und der begrenzten Vorstellungs-Welt (oder auch der falschen), dann wird uns schlagartig vieles klar“, präzisierte ich nun meine Erkenntnis.

 

„Und was ist mit der Materie?“ erkundigte sich die Stimme freundlich.

„Zum Beispiel kann sich eine Materie an einem Ort befinden, plötzlich verschwinden, und andernorts wieder auftauchen. Der Mantel, den wir tragen, hat die Farbe rot und wandelt sich nach Zeit „X“ einfach in grün um (= Tarnkappe). Eine Farbe wird mit zunehmender Zeit brillanter. Die Farbe lebt sozusagen, genauso wie die Anziehungskraft der Mona-Lisa.“

 

Ich verstand zunehmend. „Es kommt nur darauf an, aus der richtigen Position heraus, auch das Unmögliche möglich zu machen. Dafür brauche ich aber zunehmend innere Reinheit und die Verbesserung meiner persönlichen Eigenschaften“, zog ich meinen Schluß.

 

Ich erinnerte mich nun an die Methode der Ummantelung aller meiner Aspekte des Wollens, Denkens, Fühlens und Handelns mit Liebe, so wie ich sie gelernt hatte. Und damit erlangte ich einen geistigen Durchbruch. „Ich könnte diese Aspekte ja ganz einfach auch mit anderen wichtigen Qualitäten belegen“, kam ich auf eine zukunftsträchtige Lösung.

 

Ich verband mich also mit dem Sternbild „Leier“, um alle diese Aspekte des Wollens, Denkens, Fühlens und Handelns mit sphärischer Musik zu verknüpfen, um die harmonische Leichtigkeit in mir zu erzeugen. Dann verband ich mich mit dem Sternbild „Schlange“, um alle meine Aspekte des Wollens, Denkens, Fühlens und Handelns mit Weisheit zu umhüllen. Dann mit dem Sternbild „Drachen“ für das Attribut der Schönheit, dann mit dem Sternbild „Ophiuchus“, um meine Gefühlswelt zu verbessern.

 

Kaum getan, da zeigte sich mir auch schon eine Reihe von Fenstern und Türen, die mir die Sicht auf hellstes Licht frei gaben. Davon ermutigt, ummantelte ich daraufhin diese Aspekte auch mit der „Wahrheit der Erkenntnis“ des Sternbilds „Südliches Dreieck“. Und ich fügte die notwendige Phantasie zu all diesen Aspekten hinzu per Sternbild „Paradiesvogel“ und auch noch die Möglichkeiten der Verbindung mit dem Klang per Sternbild „Oktant“, um den harmonischen Raumklang aller meiner Gedanken sicherzustellen.

 

Und weiter eilte ich zum Sternbild „Jungfrau“, um in mir das kluge Sehen zu verankern und um dieses kluge Sehen auch noch um diese Aspekte zu legen. Danach versah ich alle Aspekte mit der Lebenskraft des Sternbildes „Centaurus“, damit alle Aspekte sich kräftig in die richtige Richtung entwickeln sollten. Ich verband mich noch einmal mit dem Sternbild „Waage“, um alle Aspekte mit Liebe bis zur Sättigung zu füllen. Und zum Abschluß gab ich noch die Zahlenreihe „12370744“ zur verstärkten Anbindung an den Schöpfer in alle Aspekte meines des Wollens, Denkens, Fühlens und Handelns hinein.

 

Daraufhin erschien ein großer Engel und reichte mir eine sehr, sehr große Rebe mit Weintrauben. Ich war überwältigt.

 

Um sicher zu sein, daß alle meine Veranlassungen auch nachhaltig anhielten, rief ich sogleich den Stein „Chalzedon“ zu Hilfe, konzentrierte mich auf seine Zahlenreihe (und die angezeigten, weiteren Maßnahmen per Konzentration zu Glanz-, Mohshärte- und Dichte-Veränderung) und ich nutzte den Effekt der Funkenbildung. Ich beauftragte die Initialisierung aller von mir gesetzten Ummantelungen meiner Aspekte des Wollens, Denkens, Fühlens und Handelns zum ewigen Leben und deren ewige Weiterentwicklung.

 

Daraufhin fühlte ich, daß ich die größten Widerstände in mir selbst vorerst überwunden hatte. Mein Hinschauen hat sie abgeschwächt. Das war mein Kampf mit dem Widerstand um mein eigenes ewiges Leben. Mir war jetzt, als könnte ich die ganze Welt umarmen. Ich hatte mich selbst überwunden, bis zum nächsten Mal.

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit in der Ruhe, fühlte ich plötzlich die Hand meiner Begleiterin. „Welch‘ ein begnadetes Erlebnis für Dich. Ich habe alles gesehen“, teilte sie mir mit, ohne mit mir zu sprechen. Nach einer Weile fügte sie an: „Das mit den Eigenschaften der Sternbilder ist mir klar. Aber eines habe ich noch nicht verstanden, woher weißt Du welcher Stein, also ich meine wirklich das Mineral, uns welche besonderen Möglichkeiten bietet, die nicht im Buch der Steine stehen?“

 

„Das ist die Offenbarung der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“.

 

„Welch‘ grandioses Geschenk des Himmels.“