Drehbuch des Lebens (Folge 17)

Drehbuch des Lebens (Folge 17)

Botschaft an alle, die es interessiert.

 

Liebe Leser,

 

wir hoffen, Sie sind alle gut ins Neue Jahr gekommen. Von Hugin Munin ® hören wir auch dieses Mal wieder:

A) 7 gute Nachrichten:

 

1.     Eine Geschäftsfrau, die sich Jahrzehnte vergeblich darum bemüht hatte, ihre persönliche Freiheit von der geschäftlichen Welt wieder zu erhalten, erreichte nach dem Aufsetzen eines Vorhabens, basierend auf den Business-Zahlen von Grigori Grabovoi und nach den Fall-Vorgaben von Hugin Munin, ein sensationelles Ergebnis. Nach wenigen Wochen erreichte Sie innerhalb von 2 Wochen die gesamte Abwicklung Ihres Aussteigens. Wir gratulieren und freuen uns mit ihr.

2.     Die Vorderpfote einer Katze hatte eine 2,5 cm große Wunde und in der Mitte der eitrigen Wunde steckte tief ein nicht entfernbarer Fremdkörper. Die Entmaterialisierung über die „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Gravovoi ®“ brachte bereits am nächsten Tag den vollen Erfolg.

3.     Eine Frau mit schwerstem Rheuma, die jahrzehntelang sehr gelitten hat, berichtet nun, daß die geistigen Steuerungen und auch die CDs ihr sehr helfen und es mit dem Gesundheitszustand wieder bergauf gehe.

4.     Ein Jugendlicher im Alter von 16 Jahren, der völlig durchhing und keinen „Bock“ mehr auf die Schule hatte, ist wieder vollkommen durchgestartet und auf der richtigen Bahn.

5.     Innerhalb einer Stunde verschwand ein heftiger Hörsturz. Der anschließende Schlaf war erholsam und durchgehend für 7 Stunden ohne zusätzliche Maßnahmen.

6.     Eine Frau bekam innerhalb von 18 Tagen eine neue Tätigkeit mit Wunsch-Arbeitsbedingungen, obwohl ihr noch eine Woche davor mitgeteilt wurde, sie möge sich wegen der vielen Bewerbungen in Geduld üben. Hier half die Steuerung mit den Sternbildern ‚Pfeil‘ und ‚Füchschen‘.

7.     Ein weiteres Beispiel: Eine Qualitäts-Therapeutin berichtet, daß sich Krampfadern (richtig dicke!) und Venenleiden extrem schnell und gut zurück entwickeln. 

 

B) Weitere Neuigkeiten für alle, die Fortschritte erzielen wollen:

1.     Das Erscheinen des Kometen „Catalina“ ist kein Zufall.  Der Komet ist vom Schöpfer initiiert und erscheint nicht ohne Grund in einer grünlichen Wolke (die Farbe des Herz-Chakras). Wer sich auf „Catalina“ konzentriert, der konzentriert sich damit auch auf den Raum zwischen dem Kleinen und dem Großen Bären. Was die Betrachter dabei gewinnen, finden Sie im Buch
„Die Zahlen der Sterne für ein ewiges Leben“.

2.     Es soll vorkommen, daß hellseherische Medien auch jemandem Prognosen über sein Ableben für ein bestimmtes Lebensalter stellen. Es ist dringend erforderlich, diese Art der Information aus dem Bewußtsein des Betroffenen zu löschen. Betroffene mögen sich bitte melden, wenn sie nicht wissen, wie sie das wieder korrigieren können.

3.     Gleichzeitig für 2 Personen zu normieren, ist ein Ansatz, der nicht funktioniert.
 

C) Hinweise:

 

1.     Lesen Sie bitte in dieser Drehbuch-Folge 17, was jeder von uns für Mutter Erde tun kann.

 

2.     Bedenken Sie bitte, daß man mit „Liebe aussenden“ nicht nur eigene Situationen synchronisieren kann, sondern auch das soziale Leben in der Gesellschaft. Gerade in der jetzigen Situation ist das sehr wichtig.

 

3.     Hinter dem  Button „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“ auf der Web-Seite finden Sie den Tip des Monats Januar.

 

D) GESUCHT:

 

Wir suchen nach wie vor eine/n Enthusiasten/-in zu unserer Unterstützung, speziell für die Übersetzung der Drehbuch-Folgen ins Englische. Voraussetzung: Englisch als Muttersprache.

 

 

E) Die rührendste Meldung:

 

„Seit meiner Arbeit mit Grabovoi und der Normierung der Zahlen verhalten sich die Tiere in meiner Umgebung anders. So wollte im Sommer ein Schmetterling sich unbedingt auf mich setzen und das mehrere Male hintereinander. Und unbedingt auf die gleiche Stelle (Herzgegend).“  (Zuschrift einer Qualitäts-Therapeutin).

 

Das Interesse am ‚Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden‘ (von Hugin Munin ® ) wächst stetig. Deshalb bieten wir Ihnen heute die Folge 17 des Drehbuchs.

 

Und ich bitte Sie auch dieses Mal, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Der SVET-Newsletter darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt. Hugin Munin ® ist der Autor und in Sachverstand von Grigori Grabovoi bestätigt.

 

Ihr Sergey Eletskiy

Geschäftsführer

 

SVET-Zentrum

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Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden / Folge 17 (von Hugin Munin ®)

 

Station ‚Raum ohne Zeit‘.

 

Wir fuhren an diesem frühen Tage mit dem silberfarbenen Zug gerade in ein Tunnel hinein, merkwürdigerweise mit sehr hoher Geschwindigkeit. Der Tunnel war voller gleißendem Licht.

Irgendwie war die Welt aber anders als sonst: ganz still, absolute Ruhe.

 

Ich schaute etwas hilflos um mich. Jetzt verstand ich zumindest, was ich sah. Rund um mich herum waren die leuchtenden Sterne. Langsam erinnerte ich mich auch an die Sternbilder. Ich kannte von den 88 Sternbildern zwar nicht alle, einige fielen mir aber sofort auf: der Große Bär, der Orion, der kleine Bär und noch ein paar andere.

Auch einige Sterne rückten mir sofort in das Blickfeld: der nördliche Polarstern im Kleinen Bären, der Sirius aus dem Großen Hund und Arcturus aus dem Sternbild Bootes. Und gleich neben Bootes lag die nördliche Krone: die Corona borealis.

 

Bei meinen Versuchen, meine Gesamtlage zu verstehen, fiel mir auf, daß die Szenarien irgendwie meinen Gedanken folgten. Kaum hatte ich einen Gedanken, da leuchtete jedes Mal auch schon ein Punkt vor mir auf, aber immer an einer anderen Stelle.

 

„Wo bin ich nun wirklich?“ fragte ich mich. Egal, was ich betrachtete, ich konnte es zu mir heranrücken, selbst die entferntesten Sterne, wie z.B. einen 43.000 Lichtjahre entfernten Kugelsternhaufen im Sternbild „Telescopium“. Und auch die einige Mio Lichtjahre entfernte hellste Spiral-Galaxie im Sternbild „Bildhauer“ konnte ich aus der Nähe betrachten.

 

 

Was ich auch sehen wollte, alles zeigte sich sofort in einer Weise, daß ich es aus allen Richtungen gleichzeitig sah.

 

„Das sind mehr als 3 Dimensionen“, stellte ich fest.

 

“Ich bin im Universum, nicht auf der Erde“, kam es mir in den Sinn. Plötzlich sah ich mich selbst von außen.

 

„Ich bin also im geistigen, universalen Raum und kann mich selbst betrachten“, versuchte ich die Klarheit in mir herzustellen.  „Ich sehe mein eigenes Abbild und kann hier auch denken.“

An meinem Körper fehlte nichts, aber es war nur ein Abbild, nicht mein physischer Körper.

„Der ist wohl im 3-dimensionalen Raum“, erkannte ich.

 

Ich versuchte, mich zu orientieren, wie ich hier her kam.

 

„Der nördliche Polarstern ist ein guter Orientierungspunkt“, dachte ich.

„Was ist da eigentlich los, daß der so hell ist?“ kam mir schon der nächste Gedanke. „Vielleicht deshalb, weil dort sehr hoch entwickelte Menschen leben, die den Status der Ewigkeit schon erreicht haben.“

 

(Bem.: Lesen Sie hierzu im Buch „Die Zahlen der Sterne für ein Ewiges Leben von Grigori Grabovoi)

 

Kaum dahin gedacht, so zeigte sich der nördliche Polarstern auch schon mit voller Leuchtkraft.

 

„Licht ist Leben, Leben ist Licht“, ging es mir durch den Kopf.

 

„Ob der auch geheimnisvolle Kräfte hat?“ spekulierte ich etwas unvorsichtig.

 

Plötzlich erfaßte mich ein Wirbel und ich fand mich an einem anderen Ort wieder.

Ich war erneut im Zug des rechten Gleises, aber nicht in meinem Sitz. Mein Beobachtungspunkt war in der Materie des Zuges, irgendwo in der Wand. Ich sah die Struktur der Materie der Wand des Zuges und ich konnte auch ins Innere des Zuges blicken.

 

„Ich sehe mich im Zug und auch meine Begleiterin“, dachte ich bei mir. „Was passiert hier?“

Ich bin im Zug in der Wand und meine Begleiterin scheint mich nicht wahrzunehmen.

 

„Wenn ich nur die Zeit per Willen anhalten könnte“, dachte ich. „Dann könnte ich herausfinden, ob sie mich irgendwann bemerken würde“, kam mir ein reichlich unlogischer Gedanke.

 

„Wie soll sich etwas ändern, wenn ich die Zeit anhalte?“ meldete sich nun die Abteilung ‚Logik‘ in meinem Verstand.

 

Ich versuchte mich nun auf das Anhalten der Zeit zu konzentrieren. Das Ergebnis war anders als erwartet: Es geschah..... nichts! Da kapierte ich, daß ich in einem Denkraum war, wo es ja ohnehin gar keine Zeit gab.

 

„Und wie komme ich jetzt hier aus meiner Beobachtungsposition wieder heraus? Himmlischer Vater, bitte hilf‘ mir .“

 

Daraufhin erschien mir eine weiße Hand und deutete auf das Sternbild Pfeil (Sagitta). Ich verstand diesmal sofort. Ich stellte mir einen weißen Pfeil und einen Bogen vor, schloß die Augen und schoß den Pfeil ab.

Ein heller Lichtkanal tat sich auf und ein Sog brachte mich aus meinem Gedankenraum über den Zug zurück auf meine vorige Ausgangsposition im All. Dort, wo die Sterne um mich herum waren.

 

„Das war ja noch einmal gut gegangen“, dachte ich erleichtert.

„Bei den vielen Gedanken verliert man leicht den Überblick“, kam es mir in den Sinn.

„Entweder brauche ich einen neuen Kopf oder ein neues Gehirn, um all das hier zu verarbeiten“, ging ich mit mir ins innere Gericht.

 

Strukturieren des Denkens per Andromeda reicht auch“, dröhnte eine tiefe Stimme. Vor mir erschien dazu passend der bekannte, wunderschöne Andromeda-Nebel. Ich verband mich mit diesem Sternbild und konzentrierte mich darauf mit dem innigsten Wunsch, mein Denken zu strukturieren.

 

„Mein Denkvermögen ist das eine, das bringt mir aber noch kein Wissen“,  resümierte ich. „Es müßte eine Auskunftei geben.“

 

„Wo bekomme ich nur die gesuchten Informationen her?“ dachte ich etwas kleinlaut.

 

„Frag‘ dort um Rat nach“, kam die Stimme wieder und zeigte mir ein Sternbild, das ich schon lange nicht mehr betrachtet hatte. Dort ist die Informationsebene für eine Ausweg-Information“, half mir die tiefe Stimme erneut.

 

Ich bemühte mich, meinem unsichtbaren Helfer als Dank sofort meine Liebe zu senden und verband mich dafür geistig mit dem Sternbild Waage.

Danach wandte ich mich also an das Sternbild Indianer, welches ich nun auch sah. Meine Konzentration darauf brachte mir die Erkenntnis, ich sollte mich auf ein Mikroskop konzentrieren.

 

„Wo soll ich denn hier ein Mikroskop hernehmen?“ fragte ich mich etwas unbeholfen. Dann fiel endlich der Groschen in mir. Ich sollte mich – lt. dem Sternbild Indianer – auf das Sternbild Mikroskop konzentrieren. Ich tat es und so unscheinbar dieses Sternbild Mikroskop auch aussah, seine Informationen aber flossen wie Wasser in mein Bewußtsein. Was ich auch wissen wollte, floß mir zu.

 

„Hoffentlich kann ich auch alles auffangen“, ging es mir durch den Kopf.

 

„Wenn Du Deine Lage verbessern willst, dann beantrage das Wissen über die Verbesserung der Fangarme Deines Bewußtseins“, half mir erneut die mit Gnade erfüllte Stimme.

 

„Ob es noch andere Wissensquellen gibt?“ dachte ich so bei mir. Schon rauschte das Wissen in Form von Gedanken heran:

Das Sternbild Schild liefert z.B. Projektionen der Vergangenheit und wissenschaftliche Erkenntnisse für Steuerungen, u.v.a.  Und das Sternbild Kompaß bietet Wissens-Linien z.B. zur Ziel-Erreichung und auch zur Ziel-Findung. Der Kompaß zeigt z.B. die konkrete Linie der Erreichung des Ewigen Lebens, die Linie des Wissens, wohin es geht.“ Ich machte eine kleine Pause.

 

„Das ist eigentlich die wahre Orientierung im Denken“, dachte ich so bei mir.

 

Ich wandte meinen inneren Blick vom Sternbild Mikroskop ab, um darüber nachzudenken, was das doch für eine phantastische Welt ist.

 

„Eigentlich geschieht alles, was ich denke“.

 

„Schau genau hin“, wurde die hilfreiche Stimme nun äußerst milde. „Nicht alles geschieht.“

 

Vor mir erschien das Sternbild Cassiopeia.

 

„Die Spitze in der Mitte des „Himmels-W“ zeigt nicht ohne Grund ungefähr auf den nördlichen Polarstern“, kam noch ein Hinweis.

 

„Der Informationsfluß vermittelt mir das Gefühl, daß alles Schöpferische geschieht“, formulierte ich langsam mein präzisiertes Verständnis. „Also nicht alles geschieht, aber auf jeden Fall alles Schöpferische geschieht.“

 

„So ist es richtig. Deshalb kann das Wissen der GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® in diesem neuen Jahrhundert auch nicht mißbraucht werden. Verankere Deine Erkenntnis in Deinem Bewußtsein als Gesetz“, riet mir die Stimme.

 

„Gott sei Dank“, entfuhr es mir. Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht.

 

„Wissen strukturieren, Denken strukturieren. Eine Menge Arbeit ist das. Eigentlich bräuchte ich ein System, das mir dabei hilft“, seufzte ich.

 

Das Bild vor mir wechselte zum Sternbild Eridanus.

 

Ich unternahm sofort eine Konzentration auf Eridanus und verstand, daß ich hier Materie für irgend etwas schaffen könnte.

 

Dann ging mir ein Licht auf: „Ich könnte mir gedanklich Spezial-Systeme schaffen, die meinen Verstand unterstützen oder sogar Verstand schaffen“, ging es mir kühn durch den Kopf. „Damit könnte ich mir irgendeine Aufgabe stellen und bekäme auch gleich den Verstand dazu. Dadurch könnte ich meine Entwicklung beschleunigen.“

 

“Na endlich“, kam die Stimme.

 

Jetzt hatte ich Spaß an dieser Arbeit. Es ging um meine Entwicklung.

 

Den Umstand, daß mir ein Licht aufging, verfolgte ich jetzt wörtlich: „Was bedeutet es, daß mir ein Licht aufgeht? Was ist Licht?“

 

Ich versuchte in meine Erinnerungen zu gehen und meinen bisherigen, eigenen Wissensvorrat zu durchstöbern.

 

„Wo Materie ist, ist kein Licht. Materie ist die Abwesenheit von Licht. Im lichtvollen Zentrum eines Sternen-Nebels entsteht Materie. Das Zentrum aber ist Licht, keine Materie. Der Mensch verstrahlt Licht, also ist er nicht nur Materie. Die Gedanken des Menschen sind Licht in einem (irdisch) nicht sichtbaren Lichtspektrum. Die Gestirne sind Sammelpunkte des Lichtes. Dort sammelt sich das Licht der Seele, also die Gedanken, die Gefühle etc. des Menschen. Das Licht ist eine Erscheinung, die Information tragen kann. Licht ist ein Träger der Information, aber selbst nicht Information. Lasse ich mich auf bestimmte Informationen ein, dann bewirken diese Informationen auch etwas Bestimmtes in mir. Jedes Licht der Sterne bewirkt also etwas in mir“, reihte ich das in mir schon gesammelte Wissen aneinander. Weiter kam ich nicht. „Ich müßte mehr Licht im Kopf haben“, jammerte ich.

 

Prompt erschien das Sternbild des Hasen vor mir. Ich begriff, daß bei Konzentration auf das Sternbild Hase das Licht meines Intellektes und alle meine Gedanken auf meinen physischen Körper einwirken.

 

„Jammern schadet meinem physischen Körper“, kam mir dann die Erleuchtung.

 

„Spannender als jedes Jammern ist die Frage, auf welchen Wegen bzw. über welche Verbindungen das Licht in meinen physischen Körper und anderswo hingelangt.“

 

Kaum gedacht, da erschien die Corona borealis.

 

„Ach ja, das Hintergrund-System der allgemeinen Verbindungen im gesamten Kosmos ist die Grundlage“, kam es mir wieder.

 

Plötzlich kam eine ganze Folge an Sternbildern in kurzen Abständen hintereinander:

Der Rabe, der mir die Verbindungen zwischen den Wirbeln zeigte, und der Altar, der mir das Ausbreitungsprinzip der Information klar machte. Dann erschien der Kranich, der mir erlaubte, die inneren Verbindungen für den Aufbau eines beliebigen Objektes, also auch eines Gedanken-Objektes,  zu erkennen. Anschließend zeigte sich Orion mit der Information über die Verbindungen zwischen den Sternbildern und dann eine Raute im Sternbild Netz. Zuletzt präsentierte sich der Walfisch, der mir noch ganz andere Zusammenhänge zeigte, wie z.B. diejenigen zwischen den Tieren.

 

„Welch‘ eine spannende Welt!“ zog ich mein Resümee. „Schade, daß meiner Begleiterin das entgangen ist“, dachte ich.

 

„Wer sagt das denn?“ hörte ich jetzt deutlich ihre Stimme.

 

„War das jetzt mein Wunsch, eine Halluzination oder doch ein Ereignis in dieser anderen Realität?“ war ich etwas ratlos. „Sieht sie mich oder nur die Struktur meiner Gedanken?“ grübelte ich.

 

„Schau‘ auf den Steinbock, dann verstehst Du vielleicht, wo ich bin.“

 

„Das Sternbild Teleskop erscheint mir logischer, um Dich zu suchen.“

„Teleskop hilft Dir bei Aufregung, nicht aber, um mich zu finden“, wußte sie wieder einmal mehr als ich.

 

„Wie hast Du mich hier überhaupt gefunden?“ erkundigte ich mich nicht ohne List.

 

„Ich habe einfach nur Liebe per Sternbild Waage gesendet“, antwortete sie gewitzt.

 

„Hätte ich jetzt einen Sensor, der auf Liebe reagiert, dann wüßte ich natürlich, wo Du jetzt bist“, meinte ich.

 

„So ein Sensor hilft Dir auch nicht weiter. Ein Sensor empfängt, aber er sendet keine Liebe. Wir müssen Liebe senden, damit etwas Gesuchtes für uns sichtbar wird“, setzte sie mich Schachmatt.

 

Dann fiel mir plötzlich die Rettung für meine mißliche Lage ein. Ich konzentrierte mich auf das Sternbild Schlangenträger und erweiterte damit meine Sensibilität. Und schon floß mir die richtige Information zu. Ich entdeckte ihre Gedanken dann tatsächlich im Steinbock.

 

„Da war ich vorhin wieder einmal zu hochmütig. Ich habe Deinen Hinweis auf Steinbock von vorhin ignoriert“, gab ich kleinlaut zu. „Was machst Du im Steinbock?“

 

„Ich wollte die Prozesse im Raum mit und ohne Zeit verstehen. Wie der Raum sich ausdehnt und warum. Von der höheren Warte aus ist das leichter zu verstehen. Deshalb bin ich im Steinbock“, gab sie sich wissend.

 

„Und was hast Du herausgefunden?“ erkundigte ich mich vorsichtig.

 

„Es ist alles gegeben, was wir brauchen. Egal, was wir denken, fühlen etc. alles wird von einer großartigen Hintergrund-Infrastruktur im Raum aufgenommen, weitergeleitet und umgesetzt. Alles, was wir veranlassen, entwickelt sich weiter. Genau das erweitert den Raum des Universums. Je mehr Information sich entwickelt, desto größer wird der Raum. Und jede Information und jeder Prozeß führen auch zu Änderungen in unserem physischen Körper“, teilte sie mir ihre Erkenntnisse mit.

 

„Harmonische Gedanken machen unseren physischen Körper harmonisch. Wo Harmonie ist, gibt es keine Krankheit“, fügte ich hinzu.

 

„Und was hast Du hier draußen noch Interessantes herausgefunden?“ fragte sie liebevoll.

 

„Das Interessanteste ist die Beobachtung, daß es ganz bestimmte Raumgebiete bei den Sternen gibt, wo auch ganz bestimmte Informationen sind und bestimmte Dinge passieren. Solche besonderen Raumgebiete gibt es im Universum wie auch um den Menschen herum“, berichtete ich ihr.

 

„Die Erkenntnisse der Glocbal Scaling-Forschungen haben mir sehr geholfen, diese Gebiete der Verdichtung der Information zu verstehen“, verblüffte sie mich schon wieder mit ihrem Wissen.

 

„Inwiefern?“ wollte ich etwas mehr wissen.

 

Jetzt erstaunte sie mich vollends: „Es gibt im Universum ein Hintergrundsystem auf der Informations-Ebene. D.h. über der materiellen Ebene liegt die energetische und darüber liegt die bereits seit Einstein bekannte Ebene „Vakuumfeld“. Und darüber liegt dann das Informationsfeld. Dieses Hintergrundfeld auf der Informations-Ebene, welches alles und alle durchdringt, verbindet alles und jeden miteinander. Seine Basis ist ein globales Drehfeld. Wichtig ist, daß dieses allumfassende Drehfeld synchrone Erscheinungen über große Entfernungen hinweg erlaubt.“

 

„Und wofür brauche ich diese synchronen Erscheinungen?“ wollte ich nun verstehen.

 

„Zum Beispiel um schneller als das Licht, also quasi sofort, mein Hellsehen an einem fernen Ort zu ermöglichen. Interessant ist, daß diese Hintergrundschwingung auch Strukturen erschafft, die stabil und wohl geordnet sind. D.h. die schwingungsmäßige Häufigkeitsverteilung aller uns bekannten Systeme wie Atome, Moleküle, Zellen, Organe, technische Systeme bis hin zu den Sternen und Galaxien ist so, daß sie im Schwingungspektrum an ganz bestimmten Plätzen zu finden sind. D.h. Deine Beobachtung, daß bei bestimmten Sternen auch bestimmte Informationen vorliegen, ist völlig richtig. Aber das Stärkste ist, daß dieses Feld ein allumfassendes Bewußtseinsfeld ist.“

 

„Ich bin beeindruckt“, nickte ich anerkennend. „Woher weißt Du das alles?“

 

„Einen Teil der Information findest Du im Buch „Die Physik des Glaubensvon Tichoplav“, gab sie zur Antwort.

 

„Komm, laß uns eine gemeinsame Zeitreise machen. Hilfreiche Gebiete gibt es genug dafür“, lud ich sie ein.

 

„Ja, laß uns über das Sternbild Schild in die Vergangenheit gehen, um unsere Jahrtausende alte Vergangenheit in Ordnung zu bringen“, sprang sie sofort auf das Thema Zeitreise an.

 

„Gute Idee. Wir gehen zusammen 4.000 Jahre rückwärts. Du schaust und ich ummantele alles, was wir sehen mit unendlich viel Liebe.“

 

„Halt. Mit dem Sternbild Schild können wir von hier aus gut normieren. Wenn wir aber in die Zeit zurück wollen, sollten wir besser mit dem Sternbild Kleine Wasserschlange arbeiten“, korrigierte sie ihren Vorschlag.

 

„Ein kleiner geistiger Raumflug tut gut“, übernahm sie wieder die Führung.

 

Kaum angekommen in der Vergangenheit, überfiel uns ein merkwürdiges Gefühl tiefer Trauer. Mir war, als würde ich bis ins Mark durchgerüttelt. „Was mag hier wohl passiert sein?“ ging es mir durch den Kopf.

 

Ich mußte alle Register ziehen, um alle Aspekte des Denkens, Wollens, Fühlens und Handelns der damaligen Zeit mit unendlich viel Liebe zu ummanteln. Schließlich sprach ich ein ‚Vater Unser‘ mit dem erweiterten Wortlaut. Dann bat ich den Schöpfer um Hilfe. Daraufhin wurde es sofort erträglicher und zunehmend heller. Wir begaben uns wieder zurück zu unseren Ausgangspositionen im All. Aufgrund der Leichtigkeit dieser Art des Reisens vereinbarten wir gleich noch, einen Abstecher auf den Kleinen Bären zu machen. Gesagt, getan.

 

Unsere Konzentration auf den Kleinen Bären und die entsprechende Zahlenreihe führte zu einem verblüffenden Ergebnis: vor uns stand eine Gruppe menschlicher Wesen, die uns eingehend musterte.

„Willkommen, Ihr Erdlinge. Was können wir für Euch tun?“ erscholl es in unseren Köpfen.

 

Ich war vor lauter Erstaunen sprachlos. Meine Begleiterin fing sich als erste.

 

„Seid gegrüßt. Wir haben gehört, Ihr seid am weitesten entwickelt in diesem Universum. Viel weiter als wir auf der Erde. Ich möchte Euch bitten uns zu helfen. Da läuft einiges schief auf Erden“, gab sie mutig von sich.

 

Ich gab mir einen Ruck und ergänzte: „Wir wollen nicht unhöflich sein und haben nicht damit gerechnet, Euch hier zu treffen. Deshalb haben wir auch außer unserem bißchen Wissen sonst nichts als Geschenk mitgebracht.“

 

Sie schwiegen nachdenklich und schienen, für uns aber unhörbar, zu kommunizieren. Dann drehten sich alle zu einem Wesen, das für uns bis dahin völlig unscheinbar erschien. Dieses weibliche Wesen erhob ihre Stimme, die fast wie sphärische Musik klang.

 

„Auf die Weisheit und die Herzensgüte kommt es an, nicht auf das Geschenk. Seid gegrüßt“, erklang es melodiös aus ihrem Munde.

 

Sie streckte den Zeigefinger rechts vor und in unseren Händen manifestierte sich je eine Blüte.

„Der Lichtprozeß des Universums ist inzwischen unumkehrbar. Denn in 14 Bereichen, die den Planeten Erde umgeben und in denen es, dem Menschen nahe, lebende Organismen gibt, hat ein Teil der Wesen die Technologien des ewigen Lebens bereits realisiert. Das sind fast 20 % der Bewohner des Universums. Der Prozeß ist also bereits sehr verbreitet und genügend sichtbar. Und die Menschen in den 3 Bereichen des Universums, die das ewige Leben bereits haben, empfinden großen Dank für ihren paradiesischen Zustand. Liebe ist die Basis für alle und alles. Nehmt folgende Methode mit auf die Erde und verkündet sie, statt dauernd über die Ursachen und Probleme in eurer Vergangenheit oder über Probleme eurer Gegenwart zu sprechen. Hier die Methode:

 

1.     „Ich verbinde mich geistig mit dem Sternbild „Krebs“ und veranlasse das Ziel „Geistige Auferweckung der Menschen der Erde“.

2.     „Ich verbinde mich mit dem Stern „q-Schiffskiel“, damit alle organisierenden Prozesse dieser Welt dieses Ziel unterstützen.“

3.     „Ich verbinde mich mit dem Sternbild „Waage“, damit unendlich viel Liebe in diesen Prozeß fließe.“
 

„So könnt Ihr Euch helfen, wenn Ihr denn wollt. Je öfter Ihr das macht, desto wirksamer.“

 

Als sie geendet hatte, verbeugten sich alle und wir waren wieder alleine. Und zugleich überwältigt von den Eindrücken.

 

Als wir uns wieder gefangen hatten, hörte ich die Stimme meiner Begleiterin: „Das Einzige, was mir unklar ist, ist die Frage, warum diese Wesen sofort mit dem Zeigefinger arbeiten, ohne gemäß der „Geistigen Haus-Apotheke Gottes“ in die geistige Arbeit einzusteigen und auch ohne die Zahlenreihen.“

 

„Das ist ganz einfach“, flößte mir eine Stimme ein: „Wir haben schon den Zustand der Ewigkeit erreicht.“

 

Dann hörten wir freudiges, ansteckendes Lachen.