Drehbuch des Lebens (Folge 13)

Drehbuch des Lebens (Folge 13)

Botschaft an alle, die es interessiert.

 

Liebe Leser,

 

von Hugin Munin ® hören wir dieses Mal 7 gute Nachrichten:

 

1.     Eine Wespenplage in einem Café kann schon nerven. Alle etwa 10 Tische waren betroffen. Die Qualitäts-Therapeutin befreite (im Rahmen der ‚GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®‘) zunächst ihren Tisch erfolgreich mit der Anbindung über das Sternenbild ‚Widder‘. Nach weniger als 5 Minuten war dann das ganze Lokal wespenfrei.

2.     Eine andere Qualitäts-Therapeutin hat einen Schutz für ein Möhrenfeld initiiert. Es gab weder Schäden durch Kaninchen, noch durch Mäuse. Weitere im Workshop ‚Schutz & Persönlichkeit‘ vermittelte Methoden (im Rahmen der ‚GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®‘) können in solchen Situationen effektiv eingesetzt werden.

3.     In einem anderen Fall werden die Möglichkeiten des Smaragd-Kristalls geistig genutzt, um bei dem schweren Herzfehler eines Kindes die notwendige Materie auf der Informationsebene und auf weiteren Ebenen zu bilden. Auch das ist wahre ‚GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®‘.

4.     Bei einem von einem Schlaganfall geplagten Mann ist die Spannung im Kiefer- und Mundbereich gewichen. Seine Aussprache ist wieder deutlicher und die Sehkraft schärfer.

5.     Nach dem Erscheinen der Elfen in Drehbuch-Folge 12 kamen sehr schnell Rückmeldungen der Leser. Die positiven Erlebnisse dieser Art scheinen sich zu mehren, selbst in den Privatgärten.

6.     Wir haben begeisterte Zuschriften über die Wirkung der CDs. Selbstverständlich dürfen Sie uns Ihre Wunschthemen mitteilen. Sehen Sie hierzu demnächst bitte auch den neuen Button (wie nachfolgend erwähnt) auf der Web-Seite ein.

7.     Die Bemerkung über die Kernlosigkeit der Früchte führte bei einer Leserin zu Gedanken über die zunehmende Unfruchtbarkeit bei den Menschen. Gott sei Dank läßt sich dieses Thema dank der neuen geistigen Technologien bearbeiten.

 

Weitere Neuigkeiten:

1.     Für die von Hugin Munin ® veranlaßte Marke der ‚GEISTIGEN HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®‘ wird demnächst ein neuer Button auf der Web-Seite des SVET-Centres eingerichtet und dort finden Sie dann alles Wissenswerte rund um dieses Thema, wie z.B. den Tip des Monats, die Regional-Leiter-Ausbildung, die speziellen Workshops etc.

2.     Das Thema ‚Regional-Leiter‘ fand reges Interesse. Wir danken für den Willen zum Engagement. Dazu melden wir uns bald mit konkreten Details.

3.     „Das kürzlich erschienene Buch von Igor Arepjev „Die Technologien im Leben des Menschen“ ist eine Fundgrube für alle Leser, auch für Fortgeschrittene. Wir alle verstehen damit die täglich uns (von früh bis abends) umgehenden Prozesse / Ereignisse immer besser und lernen, diese zu steuern. Hier lernen wir die Bedeutung unserer inneren Impulse kennen und deren Auswirkungen auf uns, auf andere und alles andere.“ (Hugin Munin ® )

 

Das Interesse am ‚Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden‘ (von Hugin Munin ® ) wächst stetig. Deshalb bieten wir Ihnen heute die Folge 13 des Drehbuchs. Schauen Sie bitte einmal, wie die Folge 13 mit dem 13. Tag der täglichen Konzentrationsübungen von Grigori Grabovoi ® zusammenhängt.

 

Und ich bitte Sie auch dieses Mal, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Der SVET-Newsletter darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt. Hugin Munin ®  ist der Autor und in seinem Sachverstand von Grigori Grabovoi ® bestätigt.

 

Ihr Sergey Eletskiy

Geschäftsführer

 

SVET-Zentrum

info@svet-centre.com

www.svet-centre.com

 

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden / Folge 13   (von Hugin Munin ® )

 

Station ‚Verbindungen‘.

 

Der Zug des rechten Gleises war heute wieder einmal mit Menschen gefüllt, die ein gemeinsames Ziel vereint.

Da waren zum einen viele 40- bis 60-Jährige und zum anderen viele 15- bis 20-Jährige. Die Älteren haben bereits genug in ihren Leben erlebt und verstanden, daß sie nun konkret und entschlossen einen anderen Weg gehen sollten. Die Jüngeren brachten dagegen das, was die Generation ‚Jupiter‘ auszeichnete, schon in beträchtlichem Umfange mit. Aber sie wollten gezielter voran kommen.

 

Als der Zug des rechten Gleises in den Bahnhof „Verbindungen“ einfuhr, wurde uns der Unterschied zum linken Gleise wieder einmal recht deutlich. Die Menschen auf der linken Seite des Bahnsteiges wirkten eher uniform und leblos. Keine lachenden Gesichter, keine Farbenfreude und irgendwie ‚zwangsverkabelt‘ mit ihren Ansagern und alles glaubend, was oberflächlich so gut dargestellt wird.

 

Ganz anders die Menschen, die jetzt aus dem Zug des rechten Gleises stiegen: hoffnungsvolle, aufgeweckte Gesichter, individuell und voller Elan. Die Menschen aus dem Zug des rechten Gleises sind den Ansichten des heraufziehenden Jupiter-Zeitalters gegenüber sehr aufgeschlossen. Sie wollen mehr darüber erfahren und sie suchen konkrete Hilfe für die Umsetzung ihrer neuen Ziele.

 

„Buddha war der Weg der Erleuchtung. Das war in der Vergangenheit aber für die meisten eher ein mühsamer Weg“, hörte ich jemanden zu meiner Begleiterin sagen.

 

„Heute müssen wir nicht mehr 30 Jahre nach Indien gehen, um in den gleichen Entwicklungsstatus zu kommen. Mit den neuen geistigen Technologien geht es einfach viel schneller“, meinte meine Begleiterin zustimmend.

 

„Eigentlich haben die ehrlichen Strömungen alle das gleiche Ziel, nämlich das Christus-Bewußtsein in uns zu erwecken und umzusetzen“, dachte ich bei mir.

 

„So ist das“, kommentierte wieder einmal meine Begleiterin meinen unausgesprochenen Gedanken.

 

Kaum waren wir aus dem Bahnhofsgebäude gelangt, da zeigte der Ort auch schon seine Besonderheit: unzählige Brücken über ebenso unzählige Wasserläufe. Wir bestiegen eines der Boote, die fast lautlos dahinglitten, um zu unserem heutigen Zielort zu gelangen.

 

Die kurze Schiffsfahrt brachte alle Mitreisenden bereits in eine hervorragende Stimmung. Das Szenario, das sich den Reisenden bot, war so abwechslungsreich, daß alle aus dem Staunen kaum herauskamen.

 

„Das muß die Zentral-Insel sein. Dort sind wir verabredet“, dachte ich bei mir.

 

„Ja, das Gebäude strahlt so etwas wie ‚Führung‘ aus“, kam mir meine Begleiterin zu Hilfe.

„Das ist ein altes achteckiges Holzgebäude, das mit 8 Stelzen auf 8 Inselchen steht“, schob sie ihre Beobachtung nach.

 

„Du kannst auch sagen, daß da 8 Kanäle sich zu einem kleinen See verbinden“, meinte ich im Sinne des heutigen Tages.

 

An jedem Bein des Gebäudes standen wiederum 8 riesige, prächtige Bäume.

 

„Bei Acht ist es vollbracht. Wie sinnig. Das wußte auch Goethe schon“, dachte ich.

 

„Willkommen im Netzwerk“, empfing uns der Direktor der Firma bescheiden, bei der wir uns angemeldet hatten. Offensichtlich zog es auch viele andere hierher.

 

Hier residierte einer der Spezial-Dienstleister, der seine Hilfe bei der Vernetzung des Einzelnen mit der geistigen Welt anbot .

 

„Da kommt mir die ‚GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®‘ gerade richtig“, sinnierte ich so bei mir.

 

„Ich dachte, das wäre die Zentrale des Ganzen?“ riß mich meine Begleiterin leise aus meinen Gedanken.

 

„Ein Netzwerk hat keine Zentrale“, kam es prompt. „In einem Netzwerk gibt es Knoten und Maschen. Und jeder Knoten kann auch einmal die Führungsrolle übernehmen. Das ist wie bei einem Einkaufsnetz auch, z.B. wenn einmal eine Masche reißt.“

 

Der Direktor versuchte seine General-Einweisung in diese Inselwelt so plastisch wie möglich darzustellen.

 „Jeder kennt bereits eine ganze Reihe an Netzwerken, z.B. die Elektrizitäts-Netzwerke, die Netzwerke der Wasser-Wirtschaft etc. Aber schauen wir genauer hin, dann sehen wir viele Unterstrukturen, die selbst wiederum irgendwo angebunden sind. Jedes Haus z.B. vereinigt schon mehrere Netzwerke miteinander. Es gibt immer Knoten und Verbindungslinien zwischen den Knoten. Je nachdem, wie wir die Verbindungen knüpfen, so ergeben sich unterschiedliche Strukturen an Maschen: Rauten, Vierecke, Fünfecke, Waben usw.“

 

„Jeder, der in diese Inselwelt kommt, sucht in irgendeinem Thema konkrete Hilfe“, übernahm jetzt eine uns bekannte Stimme die Kurz-Einweisung.

 

„Schau‘ mal, das ist unser Wissenschaftler“, nickte meine Begleiterin in dessen Richtung. Wir kannten ihn schon von unseren Reisen her.

 

„Das Wichtigste ist, zu begreifen, daß jeder Mensch selbst schon eine beträchtlich große Masche darstellt, in der viele Knoten verknüpft sind. Es ist leicht zu verstehen, daß jeder Mensch über Milliarden von Lichtverbindungen mit allem und jedem im Universum verbunden ist: mit jeder Pflanze, jedem Stein, jedem Stern, jedem Tier und jedem Menschen“, versuchte er das Komplexe einfach darzustellen.

 

Zur Erklärung wurde ein riesiges Spinnennetz auf einer zuvor fast unsichtbaren Wand dargestellt.

 

„Ziehen wir z.B. hier etwas stärker an einem der Fäden, dann sehen wir, wie das ganze Netzwerk reagiert. Es gibt überall eine Veränderung. Jede Masche, jeder Knoten, jede Verbindungslinie ändert sich“, brachte er es eindrucksvoll auf den Punkt.

 

„Und nun sehen Sie sich dieses Bild an: jetzt gibt es ein 3-dimensionales Netzwerk. Wir alle leben aber nicht in einem 3-dimensionalen Raum, sondern in einem mehrdimensionalen Universum, einem mehrdimensionalen Netzwerk“, gab der Direktor seine Überlegungen weiter.

 

„Beruhigen Sie sich, ich kann auch nur 3 Dimensionen sehen. Die weiteren Dimensionen ergeben sich aus den Überlegungen und Beobachtungen“, gab der Wissenschaftler ganz bescheiden preis.

 

„Es reicht, wenn wir alle begreifen, daß es auch Einflüsse gibt, die nicht direkt sichtbar sind. Wir könnten sie als ‚überirdisch‘ oder ‚jenseitig‘ bezeichnen. Eine Schallwelle aus dem Lautsprecher ist 3-dimensional. Eine Stimme im Kopf oder auch eine Gedankenübertragung geht nicht mehr mit 3-dimensionaler Technik“, gab der Direktor zu bedenken.

 

„Wichtiger als das technische Verständnis ist aber unsere Bereitschaft, mit diesen unsichtbaren Einflüssen zu rechnen und zu arbeiten“, gab sich der Wissenschaftler aufgeschlossen. „Zum Beispiel sollten wir den Einfluß unserer Gedanken bedenken.“

 

Er zeigte nun auf das neue Bild auf der Wand.

 

„Schauen Sie, es ist doch ganz einfach:

 

Mein Gedanke an Herpes

 

Die Angst vor den Hunnen

in den Menschen

Welcher Gedanke / welches Gefühl
in mir

Welches Gedanken-/ Gefühlsmuster

Die Information

in so manchen Gebrauchs-anweisungen

bildet den Herpes-Erreger in mir!

bildete die Pest-Erreger in den Menschen.

(Nachzulesen bei Rudolf Steiner)

bildet den Tuberkulose-Erreger in mir?

führt zu Streptokokken in den Gelenken,

zu Rheuma,

zu versteiften Fingern in mir?

werden meist nicht gelesen. Warum wohl? Spüren die Menschen intuitiv den negativen Einfluß?

 

 

 

Welches Informations-

muster in den Medien

Welche giftigen Gedanken

Die Namens-gebung für meine Katze gemäß dem bösen Kater im Film ‚X‘

Geben wir einem Kind den Namen nach einem Schauspieler in dem Film ‚X‘ oder nach einem Verwandten,

Hören wir Musik mit eingeflochte-nen Botschaften wie ‚Devil‘,

bildet die

Zecken in der Natur?

führen zu noch giftigeren Tieren + Pflanzen?

führt zu welcher Wandlung in meinem Kater?

so führt das zu ...

so führt das zum Dunklen und zur Zerstörung in uns.

 

 

 

Das  Betrachten eines Symbols oder dessen Tragens auf der Keidung oder Haut (Tattoes)

Manipulierte Bilder in den Medien

 

Der Konsum negativer Meldungen

Das Kultivieren der Farbe Schwarz

Die Verharmlosung von abhängig machenden Substanzen

führt zu was?

 

führen zu welchen Reaktionen?

führt wozu in mir und der Umwelt?

führt zu was in meiner Seele?

führt (über die Dauerschäden im Gehirn hinaus) zu was?

 

 

 

Der Gedanke, zu wenig Geld zu haben,

Der Gedanke,  der andere könne etwas, was ich nicht kann

Die Nutzung von Zahlenreihen aus dem Internet ohne die Hinterlegung von Info durch Grigori Grabovoi 

 

Der Besuch von Kampf-Arenen

Der Besuch eines Klavierkonzertes mit Stücken von Mozart

führt erst recht zur Verarmung.

 

 

 

 

 

führt wozu?

führt wozu?

führt in der Seele wozu?

führt in der Seele zu einer harmonischeren Struktur.

 

 

 

Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe der Eidechse und anderer Tiere, (die wir nicht im Hause haben)

Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe eines Sternbildes

Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe einer Pflanzengruppe

Die Konzen-tration auf die Zahlenreihe eines bestimmten Steines

Das Normieren der Verbin-dungen über möglichst viele   Zahlenreihen

führt zu positiven Effekten im menschlichen Organismus.

kann zu Synchronisationen im menschlichen Organismus führen.

führt zu einer Bewußtseins-erweiterung.

kann zur Befreiung von akuten Schmerzen  führen.

führt zu einem breiten, gesunden Fundament.

 

 

 

„Eine Tabelle, die nachdenklich stimmt“, fügte er nach einer kleinen Pause an.

 

„Wir können also 5 starke, wesentliche Schlußfolgerungen daraus ziehen:

 

1.     Gestörte Verbindungen zu positiven Einflüssen können zwar umgangen werden, führen aber zu Störungen bei uns und im gesamten Netz. Das sollte uns allen klar sein.
 

2.     Wie wollen Sie oder sonst jemand bei diesen Vernetzungen für irgendeinen Sachverhalt die Ursache (per klassischem Weg) feststellen, z.B. für eine Krankheit?
 

3.     Eine einzige negative Verbindung (= Einfluß) schadet uns bereits.
 

4.     Nun die gute Botschaft: Zur Lösung von sehr schwierigen Problemen können wir aber auch ganz neue Verbindungen schaffen und nutzen. Wir können sozusagen das Unmögliche (über die Herstellung der geistigen Verbindungen) möglich machen.
 

5.     Richtiges Verhalten (= Denken, Wollen, Fühlen, Handeln in Richtung ‚heil und ganz‘) führt weder zu Krankheiten noch zu Zecken (auch wenn wir in einem Zecken-Wald übernachten). Das ist auch eine gute Botschaft. Das ist ein wahrhaftiger Schutz für uns.“
 

Diese Schlußfolgerungen des Direktors lösten beim Publikum ein Klatschen aus.

 

„Es gibt noch viel dazu zu sagen. Aber lassen Sie sich bitte nicht vom Wesentlichen abbringen“, brachte uns der Wissenschaftler wieder auf den Kern des Themas zurück.

 

„Zum Abschluß gebe ich Ihnen noch 3 Fragen mit auf Ihren Weg:

 

1.     Wenn schon eine einzelne Verbindung Probleme aufwerfen kann, was für Probleme entstehen dann durch einen gestörten Knoten oder gar durch eine gestörte Masche?
 

2.     Wie können in einem komplexen Netzwerk gestörte Verbindungen schlagartig wiederhergestellt werden?
 

3.     Wo liegt der wesentliche Unterschied zwischen einem Menschen und einem Strickpullover?“
 

Das Gelächter war groß. Der Wissenschaftler hatte sich und uns humorvoll verabschiedet.

 

Wir gönnten uns nun eine Erkundungsfahrt auf den Wasserstraßen dieser ungewöhnlichen Stadt. Vom Schiff aus konnten wir aber nicht nur die vorbeiziehenden Inseln sehen. Jeder konnte über dynamische Darstellungen auf der Anzeigetafel auch das Wichtigste des Gesamt-Netzwerkes ablesen:

Die Fließrichtung des Wassers im Gesamtsystem und den Weg der Fische / die Veränderung der Wasserstände in den verschiedenen Wasserläufen / die Wasserqualität und die Zusammensetzung des Wassers an verschiedenen Einspeisungsstellen.

 

„Reichlich technisch“, brummte meine Begleiterin bei ihrem Blick auf die Anzeigen. „Gut finde ich aber die Symbol-Darstellungen der einzelnen Inseln“, gab sie sich dann konziliant.

 

„Das ist eben kein Schiff, sondern eine Beobachtungsplattform in einer eigenen Welt, die jedem das Thema Verbindungen etwas näher bringt“, zog ich mein Resümee.

 

Vorbei ging die Fahrt an Inseln über deren Zielsetzung wir jedesmal ins Lachen oder Denken kamen:

 

Insel zur Entheiratung von Verkettungen. Was soll das denn sein?“ überlegte ich. Als Symbol stand auf der Insel ein unübersehbares, übergroßes exotisches Handy und ein kleiner Mensch daneben.

 

„Na ja, manche sind ja seit langem zum Sklaven ihrer Geräte geworden. Das Symbol gefällt mir. Die Botschaft ist klar“, freute sich meine Begleiterin.

 

„Ohne Handy ist die Welt doch nicht mehr vorstellbar“, dachte ich bei mir.

 

„Das ist der falsche Gedanke“, kam es prompt. „Es geht nicht um den Nutzen des Handys, sondern darum, mit wem oder was Du verheiratest oder auch verkettet bist“, brachte sie das Thema auf den Punkt. „Manche müssen sich da entscheiden.“

 

Sie machte mich stutzig.

 

„Du hast recht, für viele ist das eine Ersatzwelt. Und viele Menschen werden darüber aus ihrem persönlichen Beziehungsgeflecht herausgerissen. Das führt zu falschen Ankettungen bei uns Menschen“, gab ich einsichtig zu. Wir schwiegen nachdenklich.

 

„Es gibt inzwischen viele solche künstlichen Welten“, ging es mir durch den Kopf.

 

Lautes Lachen brachte mich wieder in die Außenwelt zurück. Die Menschen an Bord waren in hervorragender Stimmung.

„Diese Kombination hier aus Wasser, Wohnen, Freizeit, Grün und Arbeit ist eine Traumlandschaft“, hörten wir einen Mitreisenden begeistert sagen.

 

„Das ist schon eine besondere Atmosphäre. Und man sieht auch alles einmal aus einer anderen Perspektive. Das bringt neue Ideen, neue geistige Verbindungen“, gab ein anderer dazu.

 

Weiter ging es vorbei an illustren Inseln mit besonderen Aufgaben.

 

Wir wollten zwar zur ‚Insel der wahren Astronomie‘, aber da lagen noch viele andere Inseln auf dieser Route:

-       ‚Insel des Handwerks der Jupiter-Generation‘

-       ‚Insel der Lösung scheinbar unlösbarer Probleme‘

-       Insel der Wiederherstellung zerstrittener Beziehungen‘.

 

„Sieh Dir das an. Diese Insel ist ja förmlich überlaufen.“

 

„Wundert Dich das? Ich habe gelesen, daß die meisten von dort glücklich wieder zurückgekommen seien“, meinte ich.

 

„Nein, es wundert mich nicht, denn das Alleine-Leben ist keine wirkliche Lösung. Wir reden von Verbindungen und die sollen harmonisch wiederhergestellt, nicht gekappt werden.“

 

Und weiter ging es vorbei an der

-       ‚Insel der Zeitreisen‘

-       ‚Insel der Präsentation der avantgardistischsten Ideen‘

-       ‚Insel zur Förderung der Lichtarbeiter‘

-       ‚Insel zur Transformation aller Belastungen zum Wohlbefinden für alle‘ (z.B. die Belastungen in der Atmosphäre).

 

„Interessant, was es da schon alles gibt. Das gibt Hoffnung für unsere geschundene Erde“, genoß meine Begleiterin die neuen Erkenntnisse.

 

„Da sind völlig neue Bereiche entstanden. Das ist nicht mehr die alte Esoterik. Die ‚GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®‘ hat schon erstaunliche Anwendungen und auch eine bemerkenswerte Breite gefunden. Schau mal, was da kommt:

Die ‚Insel des magischen Könnens‘ und gleich daneben die ‚Insel zur Rekultivierung von Feen, Elfen und Kobolden.“

 

„Dagegen sind ja die ‚Inseln der verborgenen Wahrheit in Politik, Geschichte und Archäologie‘ richtig langweilig“, entfuhr es einem Mitreisenden.

 

Als wir uns der ‚Insel der Wiederherstellung der Anbindung an den Schöpfer‘ näherten, sahen wir schon von weitem das große leuchtende Symbol.

 

„Das silbrig-weiße, X-förmige Kreuz hat etwas Beeindruckendes“, staunte meine Begleiterin.

 

„Und es zieht die Leute an“, dachte ich bei mir. Ich erinnerte mich: „Was wir schon alles gelernt haben, zum Beispiel:

-       das Setzen der Formel  E = V * S in alle Zellen des Organismus zur Transformation aller negativer Entitäten in helles Licht.

-       Das Setzen der Zahlenreihe 12370744 in die Führungszelle der Hypophyse zur verstärkten Anbindung an den Schöpfer.

-       Das Setzen eines rechtsdrehenden, lichtvollen Wirbels in alle Zellen des Organismus“,

 sagte ich nicht besonders leise zu ihr.

 

„Was muß man dafür tun?“ fragte ein neben uns stehender älterer Herr, der meine Worte gehört hatte.

 

„Nun, Sie steigen am besten gemäß dem Buch ‚Die geistigen Haus-Apotheke Gottes‘ ein, wegen der  größeren Nachhaltigkeit der Wirkung. Dann fokussieren Sie sich auf sich selbst und konzentrieren sich auf den rechten Zeigefinger. Und dann sagen Sie einfach: ‚Licht-Sphäre bitte mit Liebe, mit Glück, mit Freude der ewigen Weiterentwicklung und Harmonie und silbrig-weißem Licht. Zusätzlicher Eintrag 12370744.‘ Und dann sagen Sie weiter: ‚Ich setze diese Sphäre in die Führungszelle der Hypophyse‘. Dann ordnungsgemäß sichern und übergeben an die Unendlichkeit. Das ist schon alles“, legte meine Begleiterin ihm auseinander.

 

„Am besten Sie schauen sich das auf dieser Insel hier an, das wird Ihnen gefallen“, ermunterte meine Begleiterin den Mann zum Ausstieg.

 

„Dieses silbrig-weiße Symbol und den rechtsdrehenden Wirbel können Sie auch gut in Ihre Wohnung hineindenken, das reinigt und verbindet“, lächelte sie ihm zu.

 

„Und der Vortrag: ‚Wie spreche ich mit Gott?‘ wird Ihnen auch gefallen“, fügte ich an.

 

Weiter ging unsere Fahrt, vorbei an der ‚Insel für Musik der paradiesischen Welt‘. Dort prangte eine riesige Harfe, von der ständig helle Lichtsphären ausgingen. Der Wind entlockte den 10m-langen Saiten des Instrumentes Töne, die trotz der Entfernung für uns gut hörbar und ausgesprochen magisch klangen.

 

Dahinter zeigte sich sogleich die ‚Insel neuartiger Landschaftsgestaltung‘. Diese Insel hatte 5 große Pyramiden, deren stufige Außenseiten mit rankenden, blühenden und weithin leuchtenden Gartenpflanzen ein anziehendes Bild ergaben. Da war er schon wieder  - der Mona-Lisa-Effekt. Hier strömten die meisten Besucher hin.

 

Schönheit mit Liebe und dem Licht der Gottverbundenheit angelegt, zieht eben in den Bann.“

 

Dann zog ein riesiger Kopf alle Blicke auf sich. Immer wieder ging ein Lichtstrahl von außen in sein linkes Auge.

 

„Das ist eine sinnhaltige Darstellung zum Thema SEELE“, freute sich meine Begleiterin.

„Über diese Idee habe ich schon ’mal irgendwo gelesen.“

 

„Das stand im Buch Hayrukulus“, erwiderte ich.

 

„Das paßt, denn ohne seelische Entwicklung ergibt sich keine ausgereifte Persönlichkeit. Auf dieser Insel wird ja auch einiges geboten:

-       Korrektur und Initialisierung neuer Eigenschaften.

-       Setzen von AUM in jede Zelle des Körpers.

-       Den Entwicklungsraum der Seele richtig nutzen.

-       Die Seelenbilder deuten.

-       Der Geist als Schlüssel zur seelischen Entwicklung .“

 

„Na ja, das ewige Leben in einem gesunden physischen Körper gibt es nun mal nur über die seelische Entwicklung“, resümierte ich meine Gedanken. „Das Verschwinden in Ritualen hilft da gar nicht“, dachte ich noch bei mir.

 

„Auf der nächsten Insel dort gibt es auch Interessantes“, hörte ich eine Männerstimme:

einen ‚Heiligen Raum‘, einen Raum zur Befreiung von der fixierten oder bösen Vergangenheit und zum Setzen der positiven Zukunft, einen Heilungstempel mit Kristallbett und einen Vortrag zum Thema ‚Zerstörte Informationsmatrix des Menschen durch Organspenden?‘

 

„Es gibt also nicht nur Heilung, sondern auch wirklich schwierige Probleme, die durch uns nicht mehr einfach zu lösen sind“, sinnierte meine Begleiterin vor sich hin.

 

„Wie will man dieses aufkommende Riesen-Problem jemals wieder lösen?“ fragte ich mich und hing diesem Gedanken nach.

 

Auf dem Schiff entbrannten immer wieder umfassende Diskussionen zum Thema „Geistige Netzwerke“. 

Die einfachsten Fragen betrafen dabei den Aufbau und die Wertigkeit des Netzwerkes, also Knoten und Geometrie der Maschen, die Arten von Netzwerken (z.B. dynamische und statische), den Komplexitätsgrad, Unterstrukturen, reißende Verbindungen o.ä.

 

„Gibt es denn keine wichtigeren Fragen?“ meldete sich meine Begleiterin wieder zu Wort.

„Einfache, aber wichtige Fragen sind ja z.B. auch, wie Heilungs- oder Verjüngungs-Tempel ihren Einfluß auf das Netzwerk nehmen oder ob Liebespaare die Finger ihrer Hände verschränken sollten.“

 

Dann legte sie los:

Die wirklich spannenden Fragen sind doch z.B.

a)    wie wir uns in einem Thema verstricken oder verstrickt werden bei so vielen Einflüssen. Da gibt es keine neutralen Informationen, nicht einmal in den Nachrichten. Dahinter steht die Frage: ‚Was bezweckt eine Nachricht?‘
 

b)    Spannend ist auch, wie der Einzelne bei möglichen Groß-Katastrophen blitzschnell gegensteuern kann oder
 

c)     Wie kann ich per ‚Materialisierung‘ Verbindungen auferwecken, die z.B. meine Ur-Aggressivität mildern oder beseitigen.“
 

d)    Worin liegt unsere Freiheit, wenn wir mit allem und jedem sowieso verbunden sind?
 

e)    Worin besteht die Verbindung von jedem Menschen mit den Tieren?
 

f)     Was bewirkt in jedem Menschen die gegebene Verbindung zu einem Flughafen oder zu einem Kunstwerk?

 

„Dieses Inselreich ist so unglaublich vielfältig. Und in einem Netzwerk gibt es immer mehrere Möglichkeiten, ein Problem zu lösen“,  versuchte ich den Überblick zu behalten.

 

Hüllen wir uns und alles in Liebe, dann kommen wir an allem vorbei“, fand sie den einfacheren Weg. „Und der Besuch der Inseln kann die Verhärtung in den Herzen lösen.“

 

Wir hatten an diesem Tage nun reichlich viel gelernt zum Thema ‚Verbindungen‘. Zum Ausklang des Tages beabsichtigten wir noch den Besuch der ‚Insel höchster Musikqualität‘. In uns stiegen jedoch sogleich die Erinnerungen an die Musik aus einer anderen Welt auf. Jenes herausragende Erlebnis im Walde (siehe Drehbuch-Folge 12) wollten wir jetzt aber nicht verdrängen. Offensichtlich zog uns der Mona-Lisa-Effekt des Waldes noch immer in seinen Bann. Deshalb machten wir uns nun lieber auf den Heimweg.