Drehbuch des Lebens (Folge 12)

Drehbuch des Lebens (Folge 12)

Botschaft an alle, die es interessiert.

 

Liebe Leser,

 

die guten Nachrichten reißen nicht ab. Von Hugin Munin hören wir:
 

1.     Die Erfolge bei der praktischen Umsetzung durch die ausgebildeten Qualitäts-Therapeuten kommen schneller und effektiver und auch mit sehr positiven Begleiterscheinungen für die Therapeuten selbst. Auf die Patienten scheinen Funken überzuspringen, so daß diese z.B. plötzlich Farben sehen, das Gefühl bekommen zu schweben usw.

 

2.     Andere schreiben, sie hätten den Eindruck, daß ihren Patienten Flügel wachsen. So z.B. bei einer Patientin, die nach einer nicht gelungenen Operation niemanden mehr fand, der ihr bei ihren Schmerzen helfen wollte.

 

3.     Wieder andere bestätigen, durch die umfangreiche Normierung zu einer wunderbaren Stabilität gekommen zu sein, und das Lachen wieder gefunden zu haben. Die Vitalität steige Stück für Stück. Die Patientin sei bereits wieder bis Mitternacht fit.

 

4.     Aus Dankbarkeit für das große Werk von Grigori Grabovoi wurden Rechte für die geschützte Marke „GEISTIGE HOMÖOPATHIE  nach Grigori Grabovoi ®“ auf Grigori Grabovoi eingetragen. Hugin Munin darf dazu Nutzungsrechte an dafür speziell ausgebildete Therapeuten vergeben.

 

5.     Die dazu im Großraum München ausgebildeten Qualitäts-Therapeuten dürfen ab sofort diese geschützte Marke benutzen: „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“. „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ® ist ein spezielles Wissen, das andere noch nicht haben. Dabei geht es u.a. um ungeahnte Möglichkeiten per Steine. Dieses Wissen geht weit über den veröffentlichten Buch-Inhalt der Steine hinaus und erlaubt Lösungen in bisher nicht bekannter Weise, auch in nicht-medizinischen Anwendungen.

 

6.     Vorankündigung:
Wir suchen engagierte Personen zum AUFBAU ALS REGIONALLEITER/-IN im Thema „GEISTIGE HOMÖOPATHIE nach Grigori Grabovoi ®“. Dafür ist eine weitreichende medizinische Ausbildung keine Voraussetzung, denn die Anwendungsbreite geht weit darüber hinaus. Es wird eine fundierte Ausbildung der Regionalleiter/-innen erfolgen. Qualität verpflichtet.

 

7.     Zum Thema „Mona-Lisa-Effekt“ stellt sich die Frage, warum z.B. die Praxis von einem Therapeuten Menschen anzieht und die andere nicht. Mona Lisa übt diesen Anziehungseffekt aus, weil der Maler in dieses Bild etwas hineingelegt hat, was eben genau dazu führt. In diesem Bild ist etwas lebendig gemacht worden. Das entspricht dem Lebendig-Machen der Materie. Und genau so kann man einer Praxis, irgendeinem persönlichen Vorhaben oder auch einer Semmel die gesuchte Anziehungskraft verleihen. Haben Sie inzwischen herausgefunden, wie es geht? Wenn nicht, dann schreiben Sie uns bitte.

 

8.     Eine weitere Frage, die sich stellt, betrifft den Zusammenhang zwischen den Zahlenreihen und Liebe. Es ist vollkommen klar, daß hinter den Zahlenreihen von Grigori Grabovoi der Schöpfer persönlich steht. Das findet sich in der weitergehenden Literatur. Deshalb wirken diese auch. Bei diesen Zahlenreihen können wir sicher sein, daß die wahre Liebe dahinter steht. Bei wahrer Liebe ist keine Aufteilung in menschliche und göttliche Liebe möglich. Und die Zahlenreihen sind auch kein Pflaster, welches die Ursache eines Problems verdeckt. Diese Zahlenreihen leben von den dahinter verbundenen Informationen und der Liebe vom Schöpfer. Und inzwischen scheint die Botschaft bei den Newsletter-Lesern angekommen zu sein, daß Zahlenreihen in die Breite normiert werden sollen. Und in Schwerpunktthemen ist intensive Wiederholung ausgewählter Zahlenreihen zusätzlich nötig und dann auch erfolgversprechender, als wenn diese nur ein paar Mal rezitiert werden. Und seien Sie vorsichtig bei nicht auf Wirksamkeit getesteten Zahlen.

 

 

9.     Das Interesse am ‚Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden‘ (von Hugin Munin) ist nach wie vor bemerkenswert groß. Deshalb bieten wir Ihnen heute die Folge 12 des Drehbuchs.

 

Und ich bitte Sie auch dieses Mal, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Der SVET-Newsletter darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt. Hugin Munin ist der Autor und in seinem Sachverstand von Grigori Grabovoi bestätigt.

 

Ihr Sergey Eletskiy

Geschäftsführer

 

SVET-Zentrum

info@svet-centre.com

www.svet-centre.com

 

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden / Folge 12   (von Hugin Munin)

 

Station ‚Einheit‘.

 

Wir näherten uns einer Bahnstation, die direkt neben einem Wald lag. Warum der Name der Station ‚Einheit‘ lautete, wurde uns erst später klar. Das war eine ganz besondere Bahnstation. Hier gab es nur die Züge des rechten Gleises. Der Zug fuhr fast lautlos an die Bahnstation heran und endete hier auch.

 

Alle, die hier ausgestiegen waren, waren auch auf besondere Erlebnisse aus. Wir wußten, daß dieser Wald mehr als nur ein gewöhnlicher Wald war. Kurz vor dem Waldrand befand sich eine Großtafel mit der Abbildung des Waldes aus der Vogelperspektive. Wie klar zu erkennen war, führte ein größerer Weg direkt in diesen Au-Wald hinein und gabelte sich dann später: nicht nur der Weg sah wie ein großes ‚Y‘ aus, sondern auch das gesamte Wald-Areal.

 

„Wer sich in der Buchstaben-Bedeutung auskennt, der weiß, was das bedeutet“, hörte meine Begleiterin wieder einmal eine vertraute Stimme in ihrem Kopf.

 

Einige der Mitreisenden standen vor der Tafel und bewegten sich nicht weiter.

Am unteren Ende dieses Großschildes stand dann noch zu lesen:

„Menschen mit Verstand tragen ihre Alltags-Informationen und –Probleme nicht in diesen Wald. Alle anderen sollten jetzt hier verweilen und darüber nachdenken, ob sie andere Wesen damit belästigen wollen. Ist die Rücksichtnahme in Ihnen eingekehrt, dann freuen sich alle Wesen dieses Waldes auf Sie.“

 

Dieser Wald entwickelte schon bei seinem Betreten seinen besonderen Flair in uns. Die Menschen waren durchwegs leise, eher andächtig und aufmerksam, als lärmend wie anderswo. Und er zog uns schon an seinem Rande in seinen Bann:

 

Da wiegten sich die Blätter der Riesenfarne und der Bäume im leichten Wind. Das ergab nicht nur ein Rauschen. Es war fast schon wie ein Lied, das uns begrüßte.

 

„Reichlich verwunschen“, flüsterte meine Begleiterin. „Und diese riesigen, dicken Bäume“, fügte sie hinzu.

 

„Hier ist noch wirklich intakte Natur und grenzenlose Vielfalt, statt Monokultur“, gab ich zurück.

 

„Da fühlen sich Elfen und andere Elementarwesen wohl und es gedeiht das Leben“, freute sie sich.

 

Wir folgten dem Weg und kamen vorbei an Froschteichen, an denen Bänke mit schmetterlingsähnlichen Flügeln aufgestellt waren. In den Teichen schwammen Fische, die wir noch nie gesehen hatten. Am Rande der Teiche bemühten sich einige Menschen offensichtlich die Zahlenreihen der Fische zu normieren. Außerdem fanden sich dort anmutige, efeuumrankte Statuen, als wären diese in Meditation vertieft.

 

An anderen Stellen waren größere, runde Unterstände in Form von Laubhütten. Darin saßen in sich versunkene, regungslose Menschen, die sich einließen auf diese Umgebung.

 

Weiter ging es vorbei an Riesen-Kristallen, die im Achteck aufgestellt waren, welches wiederum von anderen Achtecken umgeben war. Unseren Weg fortsetzend, ging es an Stellen vorbei, an denen quellenqleich Wasser austrat. Der Wald schien durchzogen davon.

 

In den Baumkronen zeigten sich immer wieder montierte einzelne Holzsitze, zu denen lange Strickleitern empor führten.

 

Neben den einheimischen Bäumen wuchsen hier auch exotische Arten mit sehr ungewöhnlichen Formen, sowohl von den Stämmen wie auch von den Blätter-Formen her.

 

Von einem mächtigen Busch mit dickem Blattwerk lächelten uns lauter kleine Gesichter (wie Smilies) entgegen.

 

Weiter ging es vorbei an 3 Pyramiden aus Stein, die in einer Reihe aufgestellt waren. Eine der Pyramiden hatte immerhin eine Höhe von ca. 7 Metern.

 

„Ob die wohl nach Nord-Süd-Richtung ausgerichtet sind?“, fragte meine Begleiterin leise.

 

Ich schaute auf die Stämme der umliegenden Bäume und die Lichteinstrahlung der Sonne und nickte:

„Das sieht so aus.“

 

„Waldlehrpfade und Steinkreise haben wir ja schon viele gesehen, aber dieses Szenario hier hat etwas von einem Zauberwald“, meinte sie noch. „Einfach anders“.

„Hier gibt es Leben auf mehr als nur 3 Etagen (Niedrig-Gehölz, Büsche und Bäume)“, funkelten ihre Augen freudvoll.

 

Zwischen zwei Büschen zeigte sich der Kopf eines beträchtlichen Hirsches, der uns mit großen Augen aufmerksam musterte. Er hatte offenbar keine Angst vor Menschen. Ich sandte ihm sofort ‚Unendliche Liebe, Ewige Weiterentwicklung und Ewiges Leben‘.

 

Angelangt an der zentralen Weggabelung wurde uns klar, daß hier die Verteilung auf die Aufgaben erfolgte: In Gruppen oder allein.

 

Auf die verschiedenen Möglichkeiten wurde auf einfachen Schautafeln verwiesen, damit hier kein Palaver stattfand. Einige, die auf eine bestimmte Schautafel schauten, hörten die Erklärung dazu gleich in ihrem Kopf. Niemand verstand, wie es zu diesem Effekt kam.

 

Interessant, was da an Übungs-Varianten angesprochen wurde:

 

-       „Das Ganze und das Einzelne auf einem Blick. Übungen am Ameisenhaufen.“

-       „Üben mit dem Baum. Lernen Sie aus ihm heraus zu schauen.“

-       „Flechthüttenbau. Ungewöhnliche Konstruktionen realisieren als Gruppe, ohne zu sprechen.“

-       „Den Raum vereinen. Bäume der Nähe und Ferne optisch vereinen.“

-       „Suchen, wo es Einheit gibt. Der Wald steckt voller Wunder.“

 

Offensichtlich ging es darum, die verschiedensten Möglichkeiten von ‚Einheit‘ zu erleben.

 

„Aha, daher der Name der Bahnstation“, ging mir das Licht auf.

 

Mit dem Blick den ganzen Ameisenhügel zu erfassen und gleichzeitig auch eine einzelne Ameise, das kannten wir ja schon. „Sich einlassen mit Geduld und den Lärm der Gedanken aus dem Kopf bringen, das gelingt uns schon“, dachte ich so vor mich hin.

 

„Die Frage ist nur, ob es schwieriger ist, eine ganze Baumgruppe und den Einzelbaum gleichzeitig zu sehen?“ überlegte meine Begleiterin.

 

„Die Bäume sind in Ruhe, die Ameisen in Bewegung. Das ist schwieriger“, kam prompt eine Stimme in unserem Kopf.

 

„Mit einem Baum so in Einheit gehen, daß wir quasi wie der Baum in die Umgebung schauen, geht bestimmt  ganz gut von einem Einzelsitz oben im Baum“, murmelte ich leise.

 

„Eins werden kann ich auch an einem Grashalm oder an einem Busch üben. Da muß ich nicht auf einen Baum“, versuchte meine Begleiterin diesem Thema auszuweichen.

 

„Wer Ängste hat, sollte diese vielleicht erst Recht bearbeiten“, kam prompt die vertraute Stimme von dem Alten, den wir nun schon länger kannten.

„Die Konzentration auf einen Vogel, um geistig zu fliegen, ist eine gute Übung dafür“, fügte er noch hinzu.

 

„Eine gute Idee“, meinte ich.

 

„Wie wäre es zu suchen, wo es überall Einheit gibt“, versuchte meine Begleiterin erneut auszuweichen.

„Da fallen mir sofort viele Beispiele ein: der Einzelbaum und der ganze Wald sind ein gemeinsamer Organismus. Die Pflanzen einer Art, wie z.B. dem Bärlauch, den es hier gibt, haben eine gemeinsame Seele, eine Gruppenseele“. Darüber hatte auch Rudolf Steiner schon geschrieben.
 

Tiere haben Gedanken, die sie teilen, wie z.B. bei den gleichzeitigen Bewegungen eines Vogelschwarms sichtbar. Schmarotzer leben auf bestimmten Bäumen und Pilze siedeln gerne an bestimmten Plätzen, wie wir gesehen haben“, ging es mir noch durch den Kopf.

 

„Das sind die einfachen Beispiele, die fast jeder kennt“, gab meine Begleiterin zu bedenken.

 

Das stimmte natürlich.

 

„Vielleicht sollten wir uns den Sprachen im Wald widmen“, dachte ich. „So wie ein Volk durch seine Sprache und Kultur geeint und doch nur Teil eines Ganzen ist, so ist es hier wohl auch“, ging es mir weiter durch den Kopf.

 

„Der exotische Hüttenbau als schweigsame Gruppe ist für manche sicher ganz nett. Aber das zieht mich nicht an“, stieg meine Begleiterin auf ein anderes Thema um und blieb weiter ablehnend.

 

„Du kannst Dich natürlich auch der Gruppe anschließen, die unser Mittagessen im Wald sucht“, gab ich ihr schmunzelnd einen Wink. „Pilz-Areale und Beeren gibt es hier ja genug“.

 

„Schau‘ mal, was dort auf der Tafel steht. Das sieht schon einladender aus“, gab sie nun freudvoller, meinen Einwurf ignorierend, von sich.

-       „Lernen Sie, wie die Gedanken aller Vögel vom linken Flügel zu dem anderen rollen und wieder zurück. Und wie Sie sich das zu Nutze machen können, um sich leichter zumachen.“

-       „Initiieren Sie sich für den Erhalt neuer Ideen und erstaunlicher Fähigkeiten mit dem Bergkiesel.“

-       „Senden Sie Liebe an eine Blume. Vielleicht erscheint Ihnen dann eine Elfe.“

 

„Das verstehe ich nicht. Üben sich da die Vögel, ihre Gedanken zu rollen oder soll ich das bei mir üben?“ rätselte eine schon ältere Dame neben uns.

 

„Das ist eine Aufgabe für uns Menschen. Die Vögel können das schon“, kam eine freundliche Antwort von irgendwo her.

 

-       „Folgen Sie dem Sonnenstrahl in eine Pflanze hinein und docken Sie an einer immergrünen Pflanze über die Photosynthese an die Ewigkeit an.“

 

„Das bringt einen Impuls für Ihr ewiges Leben“, kam die Stimme in unserem Kopf wieder.

„Üben Sie an den Farben einer Blume bis die Farben auf den Geist kühl und auf die Seele warm wirken.“
 

„Üben Sie sich in Rekonstruktion. Stellen Sie die Einheit eines herabfallenden Blattes mit seinem Baum wieder her“, hörten wir weiter.

 

„Das klingt nicht schlecht“, meine meinte Begleiterin.

 

„Wer es beherrscht, die ätherische Form, also z.B. das Blatt in seiner Hülle am Baum hinzudenken und mit dem Richtigen zu füllen, der kann auch Organe der Lebewesen wieder rekonstruieren.“, war jetzt die Stimme des Alten direkt hinter uns zu vernehmen.

 

„Da sind Sie ja“, freute sich meine Begleiterin.

 

Es herrschte sichtbare Freude bei allen Umstehenden über das Erscheinen des Alten.

 

„Erkennen Sie die Zusammenhänge der verschiedenen Aufgaben hier?“ erkundigte er sich freundlich.

 

„Das Ur-Prinzip ist immer gleich. Wir vereinigen uns (per unserer Hülle oder Aura) mit irgendetwas in der Welt und dadurch können wir etwas veranlassen.“

 

„So ähnlich“, nickte der Alte gütig. „Da gibt es noch vieles zu lernen“, fügte er hinzu.

„Schauen Sie, wer z.B. einen harmlosen Pilz ißt und dabei an Vergiftung denkt, der hat bald Schweißausbrüche und ruft auch bald den Notarzt. Der Geist ist einer der Schlüssel. Damit können wir buchstäblich Berge versetzen.“

 

„Was können Sie noch alles?“ fragte ich etwas neugierig.

 

„Drehen wir die Frage um. ‚Was geht eigentlich nicht‘? ist schneller herauszufinden. Wir können jedes Vitamin geistig in unseren Magen legen. Und wir können jedes einzelne Atom geistig bewegen, d.h. beeinflussen. Wir können auch jedes mikroskopisch kleinste Teilchen der Natur sichtbar machen und jede fehlende Aminosäure in einem Organismus erzeugen. Überlegen Sie, was das bedeutet. Hat jemand z.B. Angst, dann können Sie u.a. die Formel zur Beseitigung von Angst in die Führungszelle der Hypophyse einlegen.“ (Bem.: siehe Buch „Zahlenreihen der chemischen Elemente von Grigori Grabovoi)

 

„Das hört sich märchenhaft an“, warf meine Begleiterin ein.

 

„Das ist die wahre Realität“, gab er ruhig zurück. „Mit dem Geist kann man auch jemanden aus dem Rollstuhl holen, wenn...“. Er brach ab.

 

„Wenn?“ wollte ich nun wissen.

 

„Wenn der Schöpfer es erlaubt. So etwas geht nur mit dem Schöpfer zusammen. Reine Bewußtseins-Arbeit ohne den Schöpfer, d.h. nur funktional gedacht, hat da natürliche Grenzen. Das ist bei vielen Menschen so.“

 

„Aber kommen Sie, ich zeige Ihnen etwas“, nahm er uns die Entscheidung ab, was wir tun sollten.

 

Wir folgten dem Weg, der nach der Y-Gabelung nach rechts führte keine 50 m, um dann auf einem Trampelpfad in das Waldstück zwischen den zwei Wegen einzubiegen. Da hier niemand wagte, den Holzbruch zu beseitigen, mußten wir teilweise ganz schön klettern. Dann führte uns der Alte durch ein regelrecht undurchsichtiges Dickicht. Plötzlich standen wir auf einem Freiraum der zu klein war, um als Lichtung bezeichnet zu werden. Da standen 7 Baumscheiben im Kreis. Dieser Platz war gerade ausreichend für uns und die 4 weiteren Waldbesucher, die uns gefolgt waren.

 

Der Alte bat meine Begleiterin in die Mitte zu gehen und in sich hinein zu lauschen. Die anderen Anwesenden gingen ebenfalls in die Regungslosigkeit.

 

„Was empfinden Sie?“ fragte der Alte nach einiger Zeit.

 

„Eine vollkommene Ruhe, als gäbe es hier einen Raum der absoluten Stille. Ein Gefühl, das es sonst kaum gibt“, antwortete sie.

 

Der Alte nickte und bat nun alle Platz zu nehmen.

 

Erst als ich saß, bemerkte ich, daß um jeden Platz ein kleiner Kreis aus Steinen gelegt war, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Und um die gesamte Sitzgruppe herum lag ein wohl plazierter Steinkreis aus genau 12 Steinen. „Aha, Einheit herstellen“, dachte ich bei mir.

 

„Das ist einer jener heiligen Plätze, die man erst einmal finden muß“, gab der Alte zu bedenken.

 

“Alles um uns herum wirkt hier etwas anders als üblich“, dachte ich.

 

„Wir denken jetzt bitte alle nur an den jeweiligen Stein vor uns, ca. 1 m vor uns“, kam eine sanfte Stimme in meinen Kopf.

Dann hörte ich etwas von ‚Mineral Aktaschit‘ und eine Zahlenreihe. Vor meinem Auge flimmerte plötzlich der erste Teil einer chemischen Formel auf.  Dann gab es einen Farbwechsel von grünlich-schwarz mit bläulicher Färbung in ‚grün‘. Und ein schwarzer Strich wechselte in weiß.

Dabei hatte ich meine Augen geschlossen.  

Dann verlor ich den Kontakt vorübergehend.

Ich hörte erst wieder die Worte „Elektrizität verwandeln, um alle äußeren Einflüsse zu unterbrechen“.

 

Alle restlichen äußeren Einflüsse waren nun vollkommen abgeschnitten.

 

„Das gehört noch zum Aktaschit“, konnte ich noch halbwegs denken. Dann hörte ich noch etwas über die Anbindung an das ‚Sternenbild Herkules‘ über eine Zahlenreihe und die Synchronisation von Seele, Geist, Bewußtsein und physischem Körper.

Danach ließ ich endlich los. Ich ließ es einfach geschehen und verlor mehrfach den Kontakt.

 

Dann durchströmte mich ein nie zuvor gekanntes, überwältigendes Gefühl der Liebe. Dieses Gefühl nahm zunehmend meinen ganzen Körper in Besitz. Vor meinem geistigen Auge erschien ein leuchtendes Sechseck, das Zeichen für den Makrokosmos, für die Anbindung an den Makrokosmos.

 

Anschließend wurde es ganz hell vor uns. Ich konnte nicht anders, als die Augen zu öffnen: Gleißend helles Licht kam wie ein großes Strahlenbündel von oben. Ein Lichtstrahl von

1 m Durchmesser. Von dem Lichtstrahl ging pure Liebe aus, in einer Stärke, die mich in ihren Bann zog. Und nachdem sich meine Augen an die Lichtstärke gewöhnten, sah ich sie: drei hüfthohe Elfen.

 

Diese weißen Lichtgestalten sahen aus wie Menschen, waren aber doch anders. Von ihnen ging etwas Strahlendes aus. Und sie hatten verzaubernde, magische Fähigkeiten. Sie wechselten alle Farberscheinungen beliebig: ihre Kleidung, ihre Haare.

 

Erst leise, dann immer deutlicher, hob nun ein Lied an. In die Klänge wurden immer mehr Bestandteile eingewebt. Es war, als würden die Steine, die Tiere und die Pflanzen gemeinsam singen. Waren die Töne anfangs noch differenzierbar, so verschmolzen sie bald in eine Einheit. Damit nicht genug kamen zunehmend Töne, die wir noch nie gehört hatten. Diese Töne waren nicht irdischen Ursprungs. Es war, als sängen überirdische Wesen mit. Ganze Chöre überirdischer Wesen schienen einzustimmen. Ein riesiges Crescendo fulminante.

Die Seraphim verströmten Liebe und die Cherubim Harmonie in hoher Intensität eines Großfeuers. Uns war, als würden wir darin schwimmen.

 

Die Elfen lächelten und tanzen im Licht der Liebe. Dann sprach eine der Elfen zu uns:
 

„Gebt bitte folgende Botschaft an die Menschen weiter:

Ihr Menschen seid nicht die einzigen Wesen auf Erden. Eure Aufgabe ist, zu verstehen, wie Diesseits und Jenseits zusammenhängen. Und Ihr sollt handeln, d.h. alles weiterentwickeln in Harmonie, Liebe und in Einheit mit dem Schöpfer. Schickt Liebe an alle und in alles. Ihr könnte diese Formulierung benutzen:  „Ich sehe und handle wie der Schöpfer sieht und handelt.“
Es ist an der Zeit, jetzt alle Menschen geistig in diesem Sinne aufzuerwecken. Wir danken.

 

Und hier noch eine einfache Methode, wie Ihr das ganz einfach machen könnt nach dem richtigen Einstieg, wie Ihr ihn inzwischen kennt. Sagt dann einfach diese drei Sätze:

1.     Ich konzentriere mich auf die Pflanze Acorus sp. mit der Zahlenreihe 249 718 497 148 216.

2.     Ich konzentriere mich auf die Methode des Auferstehens über die Zahlenreihe 498714319814.

3.     Ich beobachte diese Pflanze geistig und veranlasse damit die geistige Auferweckung aller Menschen zur Ewigen Weiterentwicklung in Richtung des Ewigen Lebens.
Und die Liebe nicht vergessen.

Wir danken.“

 

Als ich ins Tages-Bewußtsein zurückkehrte, war mir nicht klar, ob ich geträumt oder ein Erlebnis der besonderen Art durchlaufen hatte. Alle schwiegen lange Zeit, auch noch auf dem Rückweg zur Bahnstation. Niemand wußte, wieviel Zeit vergangen war. Erst bei der Verabschiedung brach der Alte das Schweigen.

 

„Das ist alles Realität. Gott gibt uns Entwicklung und wir sollen daran teilhaben. Wir müssen nur lernen, uns richtig zu verbinden. So wie wir es gerade erlebt haben. Das ist eine der Möglichkeiten.
In Island gibt es heute noch eine von der Regierung eingesetzte Elfenbeauftragte, die den Kontakt zu diesen ansonsten unsichtbaren Wesen hält.“ 

 

„Und dieser Wald hier gehört zum Einzugsgebiet der Elbe. Der Fluß heißt nicht ohne Grund so. Elfen, Elben oder Alben sind nur verschiedene Namen dieser Wesen. Wohl dem, der weiß, wie er sie findet und sich in guter Absicht ihnen nähert.“

 

„Und das Normieren der Zahlenreihen ist eine weitere Möglichkeit. Normieren wir die Zahlenreihen der Vögel und bringen wir den Vögelchen den Impuls der Ewigen Weiterentwicklung und des Ewigen Lebens, so kann es passieren, daß ein Vogel zu einer Blüte fliegt und uns dann ein Blütenblatt in die Hand legt. So geschah es vor kurzem in Österreich bei einer Frau, die sehr fleißig normierte und übte.“

 

Auf der Heimfahrt kam uns allen dieser Wald ständig in Erinnerung.

„Der Wald zieht mich immer wieder wie magisch an“, dachte ich. „Das ist der Mona-Lisa-Effekt. Wer hat diesen Effekt hier wohl verwoben?“

 

Uns war nun klar, warum der Wald die Form eines großen ‚Y‘ angenommen hatte.