Drehbuch des Lebens (Folge 10)

Drehbuch des Lebens (Folge 10)

Botschaft an alle, die es interessiert.

 

Liebe Leser,

 

auch im vergangenen Monat hat Hugin Munin wieder Nachrichten erhalten. Von ihm hören wir:

 

·       Da kommen plötzlich Menschen auf Personen zu und bringen wichtige Informationen (d.h. da drehte sich etwas im Leben).

·       Da traten plötzlich Erfolge auf (d.h. da lösten sich falsche Denkrichtungen).

·       Da löste sich ein hartnäckiger Husten mit Hilfe des Steines Augit innerhalb von Stunden.

·       Da wurde eine Frau innerhalb eines Tages von Schwermut befreit.

·       Da lebte ein bereits vollends trübes Auge einer Katze wieder auf und rote Adern des Lebens traten als Vorboten in Erscheinung. Das ist wohl die schönste Nachricht.

 

Wir freuen uns auch weiterhin auf Ihre Rückmeldungen.

 

Hugin Munin empfiehlt diesmal, darüber nachzudenken, wo jeder Einzelne den sogenannten Mona-Lisa-Effekt (siehe in dieser Drehbuch-Folge weiter unten) in seinem Leben einbauen könnte. Notfalls melden Sie sich bitte hierzu.

 

Das Interesse am ‚Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden‘ (von Hugin Munin) ist nach wie vor bemerkenswert groß. Deshalb bieten wir Ihnen heute die Folge 10 des Drehbuchs.

 

Und ich bitte Sie auch dieses Mal, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen. Der SVET-Newsletter darf kopiert und verteilt werden, aber nicht verändert und auch nicht gekürzt verteilt werden. Damit ist die Angabe der Quelle sichergestellt. Hugin Munin ist der Autor und in seinem Sachverstand von Grigori Grabovoi bestätigt.

 

Ihr Sergey Eletskiy

Geschäftsführer

 

SVET-Zentrum

info@svet-centre.com

www.svet-centre.com

 

 

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden / Folge 10   (von Hugin Munin)

 

Wir näherten uns der Bahnstation ‚Glück‘.

 

Heute war Samstag. Wir waren schon früh aufgestanden. Und wir freuten uns, wie alle hier im Zug des rechten Gleises. Die Mitreisenden waren eine interessante Mischung aus ‚alt‘ und ‚jung‘, aber alle sehr aufgeschlossen.

 

Unser Ziel war die Teilnahme an einem Vortrag über „Die Aufgaben Gottes. Chancen oder alter Kram? Untertitel: „Was uns Liebe, Angst und die Magnetfunktion der Mona Lisa bringen.“

 

Da wir etwas mehr verstehen wollten von der Welt, in der wir leben, zog uns dieses Thema in den Bann.

 

„Manche Dinge ziehen einen wie magnetisch an“, dachten wir uns und nahmen das Thema an.

 

Schon in der Einladung zu diesem Vortrag waren wir aufgefordert worden, uns Gedanken zu machen, wo oder worin wir die Aufgaben Gottes erkennen. Wir wälzten daraufhin immer wieder Gedanken, die uns im üblichen Alltagsleben sonst nicht begleiteten. Die Erschaffung der Welt als Einzelthema war schon so riesig, daß wir tagelang nur darüber nachdenken konnten.

 

Für diesen Vortrag wurden nur 1,5 Stunden angesetzt. Das schien uns völlig im Widerspruch zu stehen zur Breite des Themas.

 

„Schau ‘mal“, stieß mich meine Begleiterin wieder einmal an. Da war es wieder: das „Tor der Liebe“. Der Weg führte uns am Eingang zu dem Vortragsgebäude durch das Tor mit der Inschrift „Bedenke: Nicht Dein Verstand führt zu Gott, sondern Deine Seele.“

 

„Damit wird schon ‘mal ein Akzent gesetzt“, sagte ich etwas gedämpft.

 

„In einer Welt der Funktionalität und Betonung des Verstandes kann Liebe durchwegs als Chance gesehen werden“, brachte meine Begleiterin fast philosophisch unsere Gedanken auf den Punkt.

 

Der Ort des Vortrages war offensichtlich mit Bedacht gewählt worden. Wir betraten ein altes, ehrwürdiges Gemäuer, ein seit Jahrhunderten bestehender zeitloser Bau.

 

Es gab zwei Vortragende, aber anders als von uns gedacht. Der Vortrag begann gleich mit mehreren Überraschungen. Die beiden Vortragenden schienen im Studentenalter zu sein. Das war der erste Paukenschlag. Erstaunlicherweise kam im Saal deshalb gar keine Unruhe auf.

 

„Ein Uralt-Thema der Weisen oder der Weisheit mit Jugend besetzt?“

 

„Denk‘ an das Tor der Liebe‘, brachte meine Begleiterin mich wieder auf die richtige Spur.

 

Die junge Frau begann den Vortrag: „Warum zieht das Gemälde der Mona Lisa Millionen von Menschen seit langen Zeiten in den Bann? Ist es Magie oder hat es etwas mit Gott zu tun? Wenn ja, was kann diese Erscheinung der Anziehung hervorrufen? Und die Besucherzahlen steigen.“

 

Das Publikum war wie elektrisiert. Diese junge Frau brachte mit ihren 3 Fragen gleich den zweiten Paukenschlag zustande.

 

Sogleich übernahm der junge Mann die Fortführung des Vortrages. „Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wie Sie ‚Leben‘ in etwas hinein bringen können? Sie hören richtig: die Aspekte des Lebens können wir per geistiger Kopie übertragen. Kopieren ist hier wichtig, denn dadurch verlieren diese Spender des Lebens nichts. Aspekte des Lebens finden wir in Pflanzen, in Tieren, in Steinen, in Sternen, in Lebensmitteln, in Menschen und in offenbarten Begriffen. Inwieweit verfügt jemand, der diese Technik beherrscht, über einen Hebel der Chancen? Ist das etwa alter Kram?“ schwenkte er wieder auf den Titel des Vortrages ein.

 

„Dieser jugendliche Herr hier neben mir ist Professor der Mathematik, der Angewandten Physik und der Philosophie. Er ist zur Zeit 45 Jahre in Lebensjahren und 25 Jahre im Herzen und in seinem Aussehen, also im Inneren wie in seinem Äußeren“, gab die junge Frau den Zuhörern preis. „Er übt natürlich regelmäßig.“

 

„Und diese rüstige Dame neben mir lebt seit 50 Jahren auf dieser Erde und schaut auch aus wie Mitte Zwanzig“, lächelte der Professor.

 

Im Saal brach ein Beifallssturm los. Alle waren überwältigt, wir auch. Wir hatten Mühe, die Tränen der Rührung zu unterdrücken.

 

„Diese Abwechslung im Sprechen ist offensichtlich Teil des Programms“, flüsterte ich meinen Gedanken meiner Begleiterin zu.

 

„Sie haben ganz recht. Die Abwechslung von männlich und weiblich, auch hier am Mikrophon, ist ein Teil des Programms. Warum? Ganz einfach, es ist ein weiterer wichtiger Baustein der Göttlichen Ordnung. Genauso wie die Aspekte des Lebens einen der Bausteine darstellen“, sagte die Vortragende und zeigte in meine Richtung.

 

Erneut brach im Publikum eine Atmosphäre der Freude aus.

 

„Welch‘ eine machtvolle Demonstration!“ flüsterte der Nachbar zu meiner Linken. Der Vortragende hatte offensichtlich meine Bemerkung über das abwechselnde Sprechen telepathisch aufgegangen.

 

„Der Schöpfer stellt uns alle Möglichkeiten zur Verfügung, um das Paradies auf Erden und auch in unserem Körper mit Licht, Liebe, Schönheit, Gesundheit usw. zu verwirklichen. Ist das eine Chance oder etwa alter Kram?“ legte der junge Professor die Richtung des Vortrages nun eindeutig fest.

 

Im Hintergrund unserer Daseins auf der Erde gibt es eine Göttliche Ordnung, eine Infrastruktur würden wir heue sagen. Wer diese von Gott gegebenen Möglichkeiten richtig nutzt, ich betone ‚richtig nutzt‘, dem stehen alle Möglichkeiten der Entfaltung offen.“ Dabei hatte die Vortragende das Wort ‚richtig‘ auch entsprechend betont.

 

„Es versteht sich nahezu von selbst, daß wir die Schöpfung weiter entwickeln sollten, statt sie zu zerstören. Wir haben alle die Handlungsfreiheit. Aber:

-       Zerstörerisches ist nicht kreativ.

-       Häßlichkeit bringt keine Freude.

-       Und Schmerzen gibt es nur dort, wo keine Liebe ist“, führte der Professor weiter aus.

 

Wir sollen erkennen, wie das Irdische und das Über-Irdische zusammenhängen. Wir sollen lernen, das Dunkle zu meiden. Es ist nicht unsere Aufgabe, das Dunkle zu erleben und erfahren zu wollen. Dieser Gedanke, alles Böses erfahren zu wollen, ist eine der Versuchungen. Und da gilt der alte Spruch: ‚Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um.‘ “, erklärte die „rüstige“ Vortragende.

 

„Auf der positiven Seite des Lebens gibt es soooo viel zu entdecken, daß uns dabei auch nicht langweilig werden kann. Schauen wir genau, dann sehen wir, daß Zerstörung mit Perspektivlosigkeit einhergeht und Weiterentwicklung mit Ewigkeit zusammenhängt. Ein ewiges Leben ohne die Schmerzen und ohne die Trostlosigkeit des Alterns ist eine wirkliche und machbare Perspektive“, fügte er hinzu.

 

Die ewige Weiterentwicklung und das Älter-werden an Jahren, ohne zu altern, wirkt so magisch anziehend wie die Mona Lisa. ‚Was hat sie nur, was ich nicht hab‘?‘ wird sich so manch‘ ein Betrachter fragen“, sprach die Dozentin vergnügt ins Mikrophon.

 

„Das frägt sich das Krokodil auch“, warf ein Zuschauer ein. Alle lachten.

 

„Das wundert mich nicht“, ging die Dozentin lachend auf den Zwischenruf ein.

„Ohne das Geheimnis um dieses Bild hier schon zu lüften, wird jedem Betrachter klar, daß dieses Bild lebt“, nahm sie den Faden wieder auf.

„Ja, wahrhaftig: es lebt. Aber wie und wodurch? Viele andere Kunstwerke wirken nicht nur bedeutungslos daneben. Nein, es ist schlimmer: sie leben nicht. Und Totes zieht die Lebenswilligen nicht an“, rückte der Professor dem Kern der magischen Anziehung näher.

 

„Aber wir haben ja noch mehr anziehende Themen. Die Auferstehung, die Rettung vor dem sichtbaren Untergang (auch und gerade aus der Krankheit) und die Wandlung der Welt in ein Paradies sind solche Themen. Es ist doch logisch: wenn wir uns verjüngen können, d.h. wenn wir alles retten und wiederherstellen können, dann ist der Tod ‚Nonsene‘. Wer daran zweifelt, tut sich nichts Gutes“, nahm die Dozentin den Zweiflern den Wind aus den Segeln.

 

„Diese Logik meiner Kollegin steht rangmäßig über der Ebene meines Geistes. Alle Gedanken, solange sie nur Meinungen sind, sind unwichtig. Meine Meinung und auch Ihre Meinung und auch die Frage, ob meine Meinung irgendwem gefällt, ist nicht von Bedeutung. ‚Zwei Köpfe, drei Meinungen‘ sagt das Sprichwort. Eine widerspruchsfreie Logik ist wichtiger“, führte der Mathematik-Professor aus.

 

Solange wir mit Liebe schönes Wetter machen und einen Tumormarker zu Null setzen können, ist die Frage, wie das Universum bzw. die Göttliche Ordnung tickt, die weitaus wichtigere Fragestellung.

 

Andere Fragestellungen sind:

-       Warum bringt Angst vor Verlust (egal, ob Geld- oder Liebes-Verlust) keinen Wohlstand?

-       Warum dreht das Hals-Chakra links herum, wenn der Haß groß genug wird?

-       Warum erkranken Chirurgen häufiger an den Körperstellen, die sie operieren?

 

Oder wieder in die positive Richtung gefragt:

-       Warum gibt es immer wieder sogenannte Wunder?“

 

„Die Antwort ist relativ einfach.“ Der Professor hielt kurz inne, um die Bedeutung der Aussage zu unterstreichen. „Das Universum ist auf Makro-Rettung ausgelegt. Das Wort ‚Kosmos‘ bedeutet Weltordnung, ein sichtbar geordnetes Universum. Und das Wort ‚Universum‘ bedeutet ’in eins gekehrt‘. Alles, was auf die Makro-Rettung zugeht, wird unterstützt“, betonte er noch einmal.

 

„Es ist dabei völlig logisch, daß Licht, Liebe und Leben auf einer Linie liegen und liegen müssen. Was mit dem Schöpfer auf einer Linie liegt, wächst und gedeiht. Die alten religiösen Grundwerte wie Ehrlichkeit, Harmoniestreben etc. sind notwendige Voraussetzungen“, ergänzte die Dozentin.

 

„Es ist nett zu sehen, wie diese sympathische Frau die Logik handhabt“, flüsterte ich wieder einmal zu meiner Begleiterin.

 

„Das Ganze ist nicht nur logisch, sondern es zeigt auch, was wir zu tun haben“, kam von dem jungen Mann, der seinen Kopf wieder einmal in meine Richtung drehte. „Wenn wir aktiv in Richtung des Schöpfers werden, d.h. ganz konkret in Richtung der Ewigen Entwicklung von allem und jedem, dann erhalten wir auch die volle Unterstützung des Schöpfers. Die Betonung liegt dabei auf ‚aktiv‘.“

 

„Deshalb haben wir ja auch nicht nur die Zahlenreihen von Grigori Grabovoi“, sprang sofort wieder die jugendliche Dozentin ein. „Wir haben von ihm auch alle notwendigen Schlüsselwörter wie

-       Eintritt in die Seele

-       Punkt der Archivierung

-       Sehen und Handeln wir der Schöpfer sieht und handelt

-       Makro-Lenkung

-       Rettung und harmonische Entwicklung für alle und alles andere.

Die weiteren Schlüsselwörter können Sie z.B. in den Eingangsschritten im Buch der „Geistigen Haus-Apotheke Gottes“ finden. Und Schlüsselwörter heißen so, weil sie bei gedanklicher Nutzung eben wie ein Schlüssel bestimmte Tore in uns öffnen“

 

„Da taucht immer wieder die Frage auf, wie wir in unsere Seele eintreten können. Nun, das ist wirklich ganz einfach: Dort, wo wir hindenken, dort sind wir auch. Und das, was der Geist denkt, realisiert sich. Das Negative fällt uns auf jeden Fall aufs Kreuz. Da reicht es schon, negative Vermutungen anzustellen. Ganz zu schweigen von Themen wie Hochmut, Perfektionismus und falschem sexuellen Verhalten.“

 

„Hätten wir früher ein Gerät gehabt, das uns ein Signal gibt, wenn wir falsch denken, wollen, fühlen oder handeln, dann müßten wir heute nicht leiden. Wir hätten unseren Weg ja korrigieren können.“

 

„Heute haben wir dieses kleine Gerät auf der Brust, das uns dabei hilft“, zeigte die Dozentin mit dem rechten Zeigefinger auf das Gerät. (Bem.: Lesen Sie hierzu die Drehbuch-Folge 1).

 

„Und das Positive realisiert sich, wenn die Randbedingungen erfüllt sind, um so schneller.“

 

„An dieser Stelle kommt immer wieder die Frage auf, ob die Aufklärung über die Realisierung negativer Gedanken, über die negativen Willensimpulse usw. nicht eine reine ‚Angstmache‘ sei?“ warf der Professor eine der wichtigsten Fragen auf.

 

„Dabei sind allerdings zwei Positionen zu unterscheiden:

 

a)     Angst, die in uns aufsteigt, weil wir genau oder intuitiv wissen, daß wir etwas falsch gemacht haben.

b)     Angst, weil uns jemand von außen Angst einjagen will, wie auf einer Geisterbahn.

 

Über die göttliche Ordnung zu sprechen, ist zunächst völlig neutral. Der ehrliche Aufklärer verbreitet damit keine Angst. Der Aufklärer darf nicht mit der Geisterbahn verwechselt werden. Und Gott ist gnädig und barmherzig, wenn wir Reue und Einsicht zeigen und die früher falsch veranlaßte Position (die uns heute plagt) heute richtig auflösen.“

 

„Und womit können wir alle Probleme am leichtesten auflösen?“ fragte der Professor in die Runde und wartete.

 

„Mit unendlich viel Liebe, Reue und Einsicht geht es recht gut“, übernahm die Dozentin wieder das Wort. „Leider reagieren manche Zeitgenossen aus sich selbst heraus lieber mit Angst oder mit Hochmut, weil ihnen das Thema und die göttliche Ordnung nicht gefallen. Wie schon gesagt: die Unterstützung von der göttlichen Etage – auch in schwierigsten Fällen – kommt in dem Moment und auch umfassend, wenn wir uns in die richtige Richtung bewegen.“

 

„Das ist wie im Straßenverkehr“, hakte der Professor wieder ein. „Wie lange können wir uns mit einer Seifenkiste auf der falschen Fahrbahnseite – also gegen den Verkehr, ohne Schaden zu nehmen – halten? Es ist völlig nachvollziehbar, daß sich dabei Ängste entwickeln. Klüger wäre es allerdings, die Fahrtrichtung zu wechseln und mit Liebe in die richtige Richtung zu fahren.“

 

„Wer direkt mit dem Schöpfer spricht und ihm zeigt, daß er aufrichtig in die richtige Richtung geht und gehen will (und das Falsche unterläßt), dem wird auch Hilfe zuteil. Werden wir also aktiv, dann meldet sich der Schöpfer, z.B. mit Bildern, mit Träumen oder mit hilfreichen Ereignissen.“

 

„Die Ausrichtung auf die Makro-Rettung ist dabei ein Schlüssel. Das ist eine Handlung in Richtung Zukunft, welche die Vergangenheit häufig gleich mit ausgleicht. Auf diese Weise schmieden wir tatsächlich unser Glück auf Erden. Das Thema ‚Karma‘ ist ein eigenes Kapitel, welches wir hier jetzt nicht besprechen wollen.“

 

„Ein einfaches Beispiel ist hier sehr hilfreich: Wenn 2 Menschen an einem Seil in die gleiche Richtung ziehen, dann geht es erfahrungsgemäß vorwärts. Damit ist klar, daß etwas ganz anderes herauskommt, wenn wir zusammen mit dem Schöpfer in seine Richtung gehen. Die Göttliche Ordnung ist verjüngend und lebensgewinnend. Der Schöpfer liefert uns die Energien für den Aufbau unserer Wunsch-Realität. Und seine Energie ist nun einmal stärker als unsere eigene. Außerdem erfordert auch die gewünschte Genauigkeit in der Steuerung unserer Vorhaben den Kontakt mit dem Schöpfer. Da kommen ganz einfach bessere Ergebnisse heraus.“

 

Nun kam wieder Beifall auf und Zwischenrufe waren zu hören.

 

„So ist das“, war deutlich zu vernehmen. Und viele Köpfe nickten zustimmend. Nachdem die Ruhe wieder eingekehrt war, nahm der Professor wieder das Wort:

 

„Und nun die Frage an alle hier im Raum zu dieser ‚Magnetfunktion‘ der Mona Lisa: Wie geschieht diese? Die Antwort lautet: Es ist ganz einfach nur die Synchronisierung des Leuchtens in einem Kunstwerk mit dem Wissen des Schöpfers. Ein wirklicher Künstler weiß, wie das geht. Das ‚Sich-Anbinden-an-den-Schöpfer‘ seitens des Künstlers führt dazu, daß die Photonen-Darstellung auf der Makro-Ebene eine besondere Konstellation einnimmt. Ein solches Kunstwerk lebt dann und sammelt zusätzlich selbständig weitere Erfahrungen ein (z.B. von den Betrachtern!). Wir Wissenschaftler nennen das dann ein Doppelfraktales-Durchführungs-System“, löste der Professor das Rätsel um die Mona Lisa.

 

Wichtiger als die wissenschaftliche Bezeichnung ist aber, daß dabei eine Magnetfunktion entsteht, die uns völlig real durch ihr Leuchten anzieht. Eine solche Magnetfunktion können wir auf alles übertragen, was anziehend wirken soll: z.B. auf einen Menschen oder auch auf einen Raum. Dabei ist es sehr sinnvoll, daß wir uns einen ‚Heiligen Raum‘ schaffen, ausgestattet mit einigen attraktiven Attributen:

-       Anbindung an Gott per Zahlenreihe 12370744 (oder per Stein)

-       Angefüllt mit Liebe (per Anbindung an das Sternenbild Waage über die Zahlenreihe 59861721968)

-       Richtig plazierte Lichtsphären mit der chem. Formel für Liebe

-       Eine Sphäre, die jegliche Angst fern hält

-       Usw.“

 

 

„Also: Aufgaben über Aufgaben für uns. Zu steuern gibt es Vieles um uns herum, z.B. die Strukturierung unseres Geistes oder auch unserer Gesundheit, damit z.B. der Unterkiefer endlich zur Ruhe kommt. Aber dazu ein anderes Mal.

Und wer für die Erstellung solch‘ einer Magnetfunktion für sich als Persönlichkeit oder für seine Vorhaben oder für seine Geschäfte Hilfe benötigt, der möge sich bitte melden. Ein paar solcher Attribute sind sehr hilfreich. Und die Synchronisation des Leuchtens mit dem Wissen des Schöpfers ist der Schlüssel“, waren seine letzten Worte.

 

Damit beendete der Professor den Vortrag, und er und seine Kollegin wünschten dem Publikum viel Erfolg in Richtung der Ewigen Entwicklung.