Drehbuch des Lebens (Folge 3)

Drehbuch des Lebens (Folge 3)

Botschaft an alle, die es interessiert.

Liebe Leser,

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5 Stück können Sie davon abrufen. Er wird bei jeder neuen Bestellung über www.jelezky-publishing.com beigelegt.

Zum andern ist das Interesse am ‚Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden‘ (von Hugin Munin) nach wie vor bemerkenswert groß. Deshalb bieten wir Ihnen heute die Folge 3 des Drehbuchs.

Und ich bitte Sie auch dieses Mal, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen.

Ihr Sergey Eletskiy

Geschäftsführer

SVET-Zentrum

info@svet-centre.com

www.svet-centre.com

 

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und
zum ewigen Wohlbefinden / Folge 3   (von Hugin Munin)

 

Wir sind wieder einmal an einem Bahnhof angekommen. Die Station heißt sinnigerweise ‚Entscheidung‘.

Vor uns steht eine Gruppe von Menschen aller Altersgruppen. Die lebhafte Diskussion hat uns dazu gebracht, etwas näher hinzuhören.

„Was soll ich denn jetzt noch machen“, sagt eine im Gesicht sichtbar gezeichnete ältere Frau. „Ich bin ja bereits ein Wrack.“

„Mein Onkel hat auch mit 75 Jahren noch einen anderen Weg eingeschlagen. Von heute auf morgen. Er hat sich einfach entschieden, sein Leben zu ändern“, sagte eine jüngere Frau, die aussah, wie in sich ruhend.

„Der war aber sicher nicht so schlecht dran wie ich es bin“, gab die Ältere zurück.

„Das ist eine Frage, was der andere hatte. Jeder meint gerne, er sei besonders schlecht dran“, warf ein auffällig kleiner Mann im mittleren Alter ein.

Es gab sichtbar 3 verschiedene Lager in dieser Diskussionsrunde. Die anderen Leute in der Runde schwiegen, hörten aber scheinbar interessiert zu.

„Mein Onkel hatte einen Blasentumor und Prostataprobleme, das war mehr als genug“, meinte die Jüngere ruhig. „Und ich habe alle Achtung vor ihm. Er hat tatsächlich die Kurve gekriegt.“

„Respekt“, warf der Mann ein. „Und wie hat er das gemacht?“

„Er hat sich klar gemacht, in welcher Lage er war und daß er etwas in seinem Leben anders machen müßte. Er hat bei anderen Menschen gesehen, wie das endet, wenn er den anderen Weg nicht gehen würde.“

„Und dann?“  hakte der Mann im mittleren Alter nach.

„Dann hat er sich entschieden und ist auf dem richtigen Weg geblieben“, sagte die junge Frau mit der ruhigen Ausstrahlung.

„Wirklich alle Achtung“, wiederholte der Mann im mittleren Alter.

„Jeder will leben, aber nicht jeder kann diesen Weg gehen“, gab die ältere Frau fast gekränkt zu Protokoll.

„Was hindert Sie daran?“ fragte die Jüngere vorsichtig.

„Nicht jeder ist ein Geistesarbeiter“, sagte die Ältere mürrisch.

Jetzt mischte sich ein etwa 60-jähriger Mann ein, den wir vorhin im Zug des rechten Gleises gesehen hatten: „So ist das überhaupt nicht. Das kann wirklich jeder. Das ist keine Frage der Intelligenz. Nur konsequent muß man sein.“

„Das stimmt. Mein Onkel ist gelernter Fliesenleger, aber einfach nur konsequent“, ergänzte die Nichte.

„Wer hat denn schon soviel Zeit und Lust, alle diese Zahlen zu bearbeiten?“ mischte sich eine Frau ins Gespräch, die nach der jüngsten Mode gekleidet war.

„Wenn Sie eine harte Diagnose bekommen und mit dem Rücken an der Wand stehen, dann fällt die Entscheidung leichter. Dann finden Sie auch die Zeit. Ich übe lieber eine Stunde täglich mit der Aussicht, aus meinem Problem herauszukommen als weiter deprimiert ins Unheil zu laufen“, gab der 60-Jährige ruhig zurück.

„Und bringt Ihnen das wirklich etwas oder reden Sie sich das nur ein?“ gab die Dame der Mode fast trotzig zurück.

„Manche Dinge gehen schneller und andere nur langsam zurück“, mischte sich eine weitere Frau um die 45 Jahre ein. „Es gibt ja auch Voraussetzungen, die es zu erfüllen gilt.“

„Das ist es ja, nicht jeder erfüllt die Voraussetzungen!“ blaffte die Ältere. „Kommen Sie mir bloß nicht mit Liebe oder so.“

„Genau das ist es. Wer hat denn dazu noch Lust?“ ergänzte die Mode-Frau. Sie wirkte wie eine gut funktionierende Berufstätige, aber irgendwie angespannt.

„Ich habe wieder zu mir selbst gefunden und dazu gehört auch die Gefühlswelt“, gab der 60-Jährige sichtbar entspannt zurück. „Und ich war mein Leben lang nur ein einfacher Büroangestellter.“

„Das ist doch esoterisches Gesäusel, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat“, ereiferte sich nun die Mode-Frau.

Wir wunderten uns, daß hier eine scheinbar verkehrte Welt entstand. Der Mann sprach von Gefühlen und die Frau versuchte diese aus der Welt zu reden. So, als gäbe es gar keine Notwendigkeit dafür.

„Mit Esoterik hat das gar nichts zu tun. Alles dreht sich nur darum, daß wir wieder ein ausreichendes Maß an Leben qualität gewinnen. Entweder wir wenden uns dem Leben wieder zu oder wir manövrieren uns immer weiter mit dem Rücken an die Wand, sprich in die Krankheiten“, ließ sich der 60-Jährige Büroangestellte nicht aus der Ruhe bringen.

„Eine mangelnde Gefühlswelt ist meist nur eine Folge von Verhärtungen und früheren Negativ-Erlebnissen“, meldete sich die Nichte des 75-jährigen Onkels wieder zu Wort. „Mein Onkel hat das in seinem fortgeschrittenen Alter auch noch begriffen.“

„Und was hat er dafür getan?“ begann der wißbegierige kleine Mann die Debatte wieder zu versachlichen.

„Es gibt Einflüsse jeder Art, die uns bearbeiten. Die Frage ist nur, sich den negativen Einflüssen zu entziehen und sich bewußt den positiven zuzuwenden“, meldete sich nun ein offensichtlicher Sachkenner mit verschmitztem Lächeln.

„Und wie soll ich zu diesem Gefühl der Liebe kommen, wenn nichts da ist?“ gab sich die Mode-Frau jetzt interessiert.

„Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf diesem Weg des Neuen Bewußtseins. Eine ist die Anbindung über Zahlen an die Sternbilder, z.B. für die Liebe binde ich mich an das Sternenbild ‚Waage‘ an.“

“Mit Zahlen habe ich es nicht so“, gab die Mode-Frau leise zu.

„Das hat mit Rechnen gar nichts zu tun. Es geht darum, eine Zahlenreihe aufzusagen und sich kurz darauf zu konzentrieren“, erklärte der Büroangestellte.

„Ich habe dafür kein Gedächtnis“, wurde die Mode-Frau immer leiser.

„Das Gedächtnis läßt sich genauso verbessern über diese Methoden“, meldete sich der Sachkenner jetzt zu Wort. „Da müssen Sie eigentlich nur wissen, welches Sternenbild diese Einflüsse bewegen kann. Mit dem Sternenbild ‚Herkules‘ zum Beispiel können wir die Funktionen synchronisieren, die das Gedächtnis betreffen.“

„Und notfalls schreibe ich mir die Zahlenreihen auf den Bauch. Das habe ich einmal bei einem Epileptiker gesehen. Der hat sich damit ganz gut vor seinen Anfällen geschützt“, gab der Büroangestellte einen weiteren hilfreichen Hinweis.

„Irgendwie kann man mit den Zweiflern ewig diskutieren“, sagte meine Begleiterin.

„Deshalb haben sie es besonders schwer  vorwärts zu kommen.. Sie diskutieren gerne, aber das hilft nicht“, gab ich zurück.

Wir gingen in Richtung Bahnhofshalle. Dort reihten sich Verkaufspavillon an Verkaufspavillon. Ein Verkaufstand fiel uns besonders ins Auge. Er war überschrieben mit „Käse-Produkte aus aller Welt“. Davor standen zwei junge Männer und eine junge Frau wie angewurzelt. Das irritierte uns.

„Was machen die wohl?“ fragten wir uns und gesellten uns unauffällig zu den drei Personen. Irgendwie fixierten sie die Lebensmittel. Aber warum? Diese jungen Leute waren schlicht angezogen, aber durchaus farbenfroh. Wir wagten nicht, diese Drei zu stören. Sie wirkten irgendwie interessant auf uns.

Als sie sich wieder regten, sprachen wir sie an. „Dürfen wir Sie fragen, was Sie da gerade gemacht haben? Sie standen ja wie angewurzelt.“

„Wir haben kaum Geld und da haben wir uns einige Lebensmittel geistig in den Magen geladen“ kam die überraschende Antwort.

Wir zuckten etwas ungläubig zusammen. „Wir haben ja schon ungewöhnliche Methoden kennengelernt, aber davon haben wir noch nie gehört. Und warum standen Sie da wie angewurzelt?“ wollten wir wissen.

„Ach so, das ist etwas anderes. Wir haben noch eine spezielle Übung gemacht, um Verbindungslinien zu erkennen.“

„Verbindungslinien in einer Käse-Theke?“ wurden wir nun neugierig. „Was soll das denn sein?“

Bevor die Drei antworten konnten, mischte sich der Sachkenner ein, der sich zwischenzeitlich zu uns gesellt hatte: „Dabei konzentriert man sich nicht auf die ausgelegten Käseprodukte, sondern auf den Raum dazwischen. Konzentrieren wir uns intensiv genug auf diese Zwischenräume, dann sehen Sie irgendwann die Informationslinien zwischen diesen Produkten und auch die Verbindungen, die von dort zu anderen Orten führen, z.B. zur Produktionsstätte.“

Die Drei nickten: „Genau so ist das! Und wir tun gleichzeitig etwas für unsere Bewußtseins-Erweiterung.“

„Wieso?“ entfuhr es uns.

„Weil die Betrachtung solcher Zwischenräume auch Formen darstellen, neue Formen“, warf der Sachkenner kurz ein.

„Genau, das sind neue oder selten gesehene Formen, weil wir normalerweise zwar drei ausgestellte Käseteile wahrnehmen, aber nicht den Raum dazwischen“, klärte uns einer der drei jungen Leute auf.

„Und je öfter ich das mache, desto mehr blicke ich durch, capito?“ schaute uns einer der jungen Männer nun etwas herausfordernd an.

„Jede neue Form, die unser Bewußtsein wahrnimmt, ist eine Erweiterung für das Bewußtsein“ ergänzte der Sachkenner.

„Dann könnten wir uns ja ebenso auch die Räume zwischen den Blättern eines Baumes oder zwischen zwei Häusern ansehen“, gaben wir zurück.

„Der hat’s verstanden“, platzte es einem der Drei heraus.

„Aber eine Frage haben wir noch, wenn Ihr noch soviel Zeit übrig habt für uns“, baten wir.

„Und die wäre?“

„Wir haben nicht verstanden, wie Ihr ein Stück Käse in Euren Magen reingeladen habt.“

„Oh Mann, ich habe nicht das Stück Käse in meinen Magen geladen, sondern nur seine Wirkung. Und das bringt mir den gleichen Effekt, als hätte ich ihn gegessen“ antwortete der gleiche junge Mann aus der Dreier-Gruppe.

„Können wir damit auch Vitamine nachladen?“ wollten wir wissen.

Die Drei lachten vor sich hin. „Ihr müßt noch ganz schön was lernen“, sagten sie amüsiert und zogen ihres Weges.

Wir drehten uns zu dem Sachkenner und fragten ihn: „Und wo kriegen wir die Info her, was geht und was nicht geht  in diesem Thema?“

„Da gibt es ein Buch von Grabvoi mit Zahlenreihen und Informationen rund um die Lebensmittel. Sie müssen nur genau lesen. Es steht alles drin, u.a. was die drei jungen Leute gemacht haben. Schauen Sie doch in den Buch-Shop da vorne rechts. Dort werden Sie sicher fündig“, empfahl uns unser Gesprächspartner.

Wir bedankten uns bei ihm, schauten uns kurz in die Augen und drehten uns gleichzeitig nochmals zum Käse-Stand. Und was wollten wir da jetzt wohl tun?