Drehbuch des Lebens (Folge 1)

Drehbuch des Lebens (Folge 1)

Botschaft an alle, die es interessiert.

Liebe Leser,

viele fühlen sich berufen, zu den Dingen des Lebens und der Gesundheit Stellung zu nehmen. Grigori Grabovoi sagt über das, was andere tun, selten etwas. Am 21. April 2014 jedoch hat er in einer E-Mail die Bücher von Hugin Munin kommentiert:

„Hugin Munin beschreibt in seinen Werken meine Techniken und Methoden erweiternd. Das macht die Umsetzung in die Praxis für viele leichter.

Hugin Munin versteht die in meinen Arbeiten skizzierten Konzentrationen und Denkweisen genau und vermittelt sein Wissen prägnant. Er sieht die tiefen Wechselbeziehungen meiner Methoden zu der Gesamtheit der äußeren und inneren Informationen und auch zur Technologie der Realisierung der (Herbei-)Steuerung der Ziele. Das bringt sofort die alles berücksichtigende Praxis der Entwicklung der Rettung und des ewigen Lebens.

Mit freundlichen Grüßen

Grigori Grabovoi“

Solchermaßen testiert, lesen Sie bitte die nachfolgenden Gedanken von Hugin Munin zum „Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und zum ewigen Wohlbefinden“.

Und ich bitte Sie, verteilen Sie diese Überlegungen und schicken Sie diese an alle Menschen, die Sie kennen und deren Wohlbefinden und Glück Ihnen am Herzen liegen.

Ihr Sergey Eletskiy

Geschäftsführer

SVET-Zentrum

info@svet-centre.com

www.svet-centre.com

Drehbuch des Lebens zur dauerhaften Gesundheit und
zum ewigen Wohlbefinden / Folge 1   (von Hugin Munin)


Es war einmal ein paradiesischer Zustand. Der Mensch war in die Ewigkeit eingebunden.

Dann erwachte sein Bewußtsein. Er konnte nun zwar weitgehend die Art seines Lebens selbst  bestimmen. Aber die meisten wirtschaften sich seitdem im Laufe ihres Lebens gesundheitlich und oft auch situativ mit dem Rücken an die Wand. Neuerdings sogar auch finanziell. Die Situation des Lebensverlaufs gleicht einer Bahnstation mit zwei Zügen, die in verschiedene Richtungen fahren.

Stellen wir uns diese Bahnstation doch bitte einmal vor.

 

Auf der rechten Seite des Bahnsteigs steht der Zug in Richtung ewiger Gesundheit und des ewigen, glücklichen Lebens ohne Alterung.


Die Schiene zeigt in die Ewigkeit. Hier stehen offene Panorama-Wagen, silbrigfarben, hell und sauber.
An der Außenwand des Zuges sehen wir eine Hologramm-Projektion. Sie zeigt, wie dieser Zug durch schöne Landschaften rollt.


Solange der Zug am Bahnsteig steht, können wir einen der Waggons besichtigen. Im Zug gibt es eine illustre Mischung aus einerseits angenehm altbewährten  Einrichtungen, wie bequeme Sessel usw. und andererseits modernste Technik. 


Hier gehen die Tiere frei spazieren und sprechen mit den Menschen. In jedem dieser Waggons gibt es viel Natur: schöne exotische Pflanzen, kleine Wasserfälle und Vogelgezwitscher.


Alle Reisenden sind fröhlich und kerngesund.


Rundum zeigt sich Wohlbefinden. Jedes Wesen hat den nötigen Respekt vor dem anderen.
Ein paradiesischer Zustand.


All das sehen wir auch schon von außen.

Im Inneren sehen wir wählbare Schalter mit der Aufschrift:  „Schönes Wetter“,  „Ewiger Frühling“ etc. Offensichtlich kann der Mensch seinem Wohlbefinden und seinen Wünschen bewußt nachhelfen.
 

An den Sitzen gibt es zur rechten Hand ein Tastenfeld mit Druckknöpfen. Das sind Druckknöpfe mit Menü-Anzeigen für allerlei menschliche Aktivitäten (also „Steuerungen“). Hiermit kann der Mensch mit seinem Bewußtsein JETZT alles aktiv und bewußt steuern. Die geistigen Richtungen, die ein Mensch hauptsächlich einschlagen kann, springen uns sofort ins Auge:


        à Richtiges Wollen à Richtiges Denken à Richtiges Fühlen à Richtiges Handeln

Wir brauchen nur an eine der Richtungen zu denken, schon wird uns die richtige Aktivität angezeigt. Sobald wir ans ‚Wollen‘ denken, erscheint z.B. „Anderen helfen“, „Demut üben“, „Lieber verzichten als kämpfen“. Ändern wir die Gedanken-Richtung via ‚Denken‘, dann wechselt das Display und zeigt z.B. „Die geistigen Techniken durchdenken“ ‚ „Bitte positive Zukunfts-Szenarien vorstellen und mit der Gegenwart geistig verbinden“. Wir wissen, daß Grigori Grabovoi der stärkste geistige Vater dieser Techniken ist.

Aus Spaß gehen wir mit unserem Gedanken auf den Begriff ‚Fühlen‘, und schon erscheinen auf dem Display Anzeigen wie z.B. „Liebe“, „Glück“, „Freude der ewigen Entwicklung“, „Harmonie“.
Und wenn wir die gedankliche Richtung ‚Handeln‘ einschlagen, sehen wir z.B. “Die geistigen Techniken zur harmonischen Entwicklung einsetzen“.


Diese Druckknöpfe rechter Hand wirken nur bei Dauerdruck. Uns wird klar, daß wir für unser Wohlbefinden immer wieder etwas tun müssen.

 

Wir drücken erneut auf den Druckknopf und wählen das Menü „Richtiges Denken“. Sofort zeigen sich

u.a. interessante Unter-Menüs zur Auswahl wie:


            *„Verjüngung und Zeit anhalten“
           * „Regenerierung“
           * „Nicht-Sterben“
           * „Ewiges, gesundes + harmonisches Leben“
 

An einem anderen Sessel holt sich jemand Rat:

 

„Was tun bei zuviel Lust auf materielle Begierden?“

und „Wie können wir von der emotionalen Kälte zur Liebe gelangen?“

 

Es scheint Spaß zu machen, in diesem Zug zu fahren. Diese Reisenden strahlen allesamt etwas Angenehmes aus. Jeder fühlt die Liebe für den anderen. Je weiter die Menschen entwickelt sind, desto strahlender ist ihre Aura. Niemand fühlt hier Langeweile. Dafür gibt es zu viele phantasievolle Präsentationen und Betrachtungsmöglichkeiten.


An den Sitzen zur linken Hand gibt es ein weiteres Tastenfeld mit Druckknöpfen. Wir sehen 

       „Gesegnetes Licht“, „Geweihtes geistiges Wasser“, „Wissens-Transfer aus der Akasha“.

 

Wir drücken auf den Knopf „Wissens-Transfer“. Das Menü bietet uns u.a. die Möglichkeit, Wissen zur Gesamt-Erholung anzufordern. Wir klicken kurz hinein und erfahren, daß unser Körper gar keinen allzu festen Zustand hat, sondern permanent durch unser Wollen, Denken, Fühlen und Handeln geformt wird. Jetzt verstehen wir, warum hier Leute sind, die mit diesen geistigen Techniken einen Teil ihrer freien Zeit nutzen. Wir blicken auf einen jungen Reisenden Ende 20 und hören ihn leise murmeln: „Alle Zellen der Knochensubstanz meines Unterkiefers zur Norm des Schöpfers wiederherstellen.“
Wir fragen uns, warum dieser Reisende an sein Unterkiefer denkt und dabei einen entspannten Gesichtsausdruck hat.

 

Wir sehen einen gut aussehenden älteren Herren. Wir schätzen ihn auf Ende 60. Er spielt an Druckknöpfen mit Anzeigen wie „Regenbogen“, „Harmonische Klangteppiche“, „Wohlriechende Düfte“.

„Was suchen Sie da, wenn wir einmal fragen dürfen?“ unterbrechen wir ihn in seinem Suchen. „Ach wissen Sie“, sagt er, „ich bin jetzt 105 Jahre alt und will mich weiter fit halten. Da muß ich wissen, was es Neues an diesen Techniken gibt. Das Anhalten der Zeit beherrsche ich ganz gut. Aber es gibt ja immer eine Weiterentwicklung.“

 

Irgendwie gefällt uns die Stimmung hier im Waggon. Wir beschließen, die geheimnisvolle Situation etwas mehr zu erkunden und verlassen den Waggon.

 

Auf dem Hologramm auf der Außenwand des Waggons sehen wir, wie die Fahrt des Panorma-Zuges  gemächlich an den Bahnhöfen vorbei geht. Will jemand aussteigen, so kommt der Zug nach Zeit ‚X‘ zum Stehen. Jeder Bahnhof ist nummeriert. Die jeweiligen Nummern des Bahnhofs steigen offensichtlich unaufhaltsam an.

 

Jeder kann aussteigen, aber nicht ohne weiteres einsteigen. Das Einsteigen wird irgendwie auf dem Bahnhof geregelt. Aber wodurch? Oder werden die Tasten nicht mehr gedrückt?

Wir haben vorerst genug gesehen von dieser rechten Seite. Wir schauen uns nun etwas auf der Bahnstation um. Auf der anderen Seite, also der linken Seite des Bahnsteiges, steht ein völlig anderer Zug.

 

Wir sehen sofort: Hier steht der Zug des Verhängnisses. Der Zug hat einladende breite Türen und ist außen glänzend schwarz. Er zieht viele Menschen an. Hier wollen die meisten einen Blick ins Innere werfen, aber das geht nicht. Im Zug  ist  relativ dunkles Licht.

Den Leuten wird schon beim Einstieg heiß. Die Luft scheint stickig zu sein und schweißtreibend. Alle paar Meter wird die Zeit laut tickend angezeigt. Wir verstehen: „Anhalten läßt die Zeit sich hier nicht“. Die Wagen sind überfüllt. Es ist mühselig, sich und seine Sachen zusammenzuhalten.

Die Aussteigenden berichten von Schlafstörungen und großer Müdigkeit. Je länger die Menschen in diesem Zug waren, desto kränker, neurotischer und beschwerlicher wirken sie.


Dieser Zug hält anscheinend nur ab und zu. Die Reisenden berichten, daß der Zug mit hoher Geschwindigkeit in Richtung der Endstation namens „Zerstörung“ fährt. Die meisten sind bereits beträchtlich angeschlagen. Selbst Jüngere haben diese Anzeichen schon.


Und je schneller der Zug fährt, desto ungemütlicher wird es in ihm.


Eine Reisende schaut im Eingangsbereich auf die Anzeigetafel vor ihr. Sofort erscheinen nicht abschaltbare Menüs, die wie ein einziges Horror-Arsenal wirken:


     „Schnelleres Altern“, „Atemnot“, „Gesundheitsprobleme“, „finanzielle Probleme“, 
                     „zerrüttetes Familienleben“, „Allein-Sein-Gefühl“, „Angstzustände“.


Allein vom Hinsehen macht sich in uns schon Beklemmung spürbar. Es wird hier offensichtlich der trübe Gesamt-Zustand des Einzelnen ständig wiederholt angezeigt ... wie in einer Endlos-Schleife.

Wir beschließen daraufhin, uns von dem Zug des Verhängnisses abzuwenden und uns etwas im weiteren Umfeld  umzusehen. Eine Frage beschäftigt uns besonders: „Wer oder was entscheidet darüber, ob wir in den Zug links oder in den Zug rechts gelangen?“


Im Bahnhofsgebäude erkennen wir schnell: Das ist die Bahnstation des Alltags!

Hier befindet sich das wohlbekannte tägliche Leben mit Kiosks, Restaurants, Bars, Kinos, Geschäften, Büros.
 
Die Wohnräume sind frei einrichtbar, aber fast alle sind ähnlich ausgestattet mit High-Tech-Fernsehgeräten, Spielkonsolen und Computern, jedoch spärlich mit Pflanzen versehen.
 

Es gibt neben dem Bahnhof auch herrlich angelegte Parks mit heimischer und
exotischer Flora und Fauna, mit Springbrunnen, Kunst, Museen. Aber die meisten Menschen scheinen lieber ihre Zeit in anderer Atmosphäre zu verbringen. Die spärlichen Grünpflanzen in den Räumen deuten jedenfalls darauf hin.


Es gibt Musikdarbietungen aller Art (von Heavy Metal bis Mozart und Bach). Alles, was der Mensch
gewohnt ist zu seiner Unterhaltung: von Sportstätten und Vergnügungsparks bis zu luxuriösen Ferienanlagen und Medien-Konsum.


Die Menschen sind ziemlich geschäftig unterwegs. Alle tragen hier ein kleines, rundes goldfarbenes mobiles Gerät auf der Brust, das sie nicht ablegen können. Wir fragen einen jungen Mann, der gerade aus dem rechten Zug ausgestiegen ist, was es denn mit der goldenen Kugel auf der Brust auf sich habe. Er antwortet:

 

„Es mißt die Menge der richtigen und falschen Impulse, die wir selbst veranlassen. Das Gerät sammelt diese Impulse. Sie kommen von den Waren, die die Menschen einkaufen, von den Tätigkeiten, die sie ausführen. Auch ihre Gedanken und Gefühle liefern die Impulse. Die Impulse werden einfach addiert, eingeteilt nach richtig und falsch. Es geht nur darum, ob wir das Richtige für unsere ewige, jung erhaltende Weiterentwicklung in Richtung des ewigen Lebens tun. Je nach Verhalten und Konsum zeigt das Gerät dann als Folge für jeden die rechte oder die linke Seite des Bahnsteigs an, auf der wir zum Einsteigen in den Zug aufgefordert werden. Dieses Gerät ist mit der Seele des Menschen gekoppelt. Genau genommen ist es unsere Seele.“


„Wir Menschen sind teilweise sehr verwundert, daß so manche unserer Tätigkeiten Minuspunkte
bringen. Schreit z.B. ein Kind nach einem Schokoladeneis, dann schlägt das Gerät ‚Alarm‘. Andere
Personen kaufen ein Schokoladeneis und das Gerät zeigt dabei nichts an. Gier schlägt stark
negativ zu Buche, nicht das Eis als solches.“

 

„Alle Begierden, egal, ob nach Materiellem, nach gutem Essen oder Vergnügen, scheinen ohnehin das Negativ-Konto zu überladen, aber auch das ‚Sich-Einlassen in Sympathie und Antipathie‘. Besser fahren da schon diejenigen, die ihre Seele damit verschonen. Und Kritik zu üben, tut auch nicht gut. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat scheint zu zählen“, fährt der junge Mann fort.
„Wir Menschen dürfen frei entscheiden, was wir tun wollen. Wir haben den vollen Zuriff auf alle Möglichkeiten in allen Alltagssituationen. Wir entscheiden also selbst über die Summe unserer Impulse.“

Wir schauen um uns. Uns fällt die Nummerierung des Bahnsteiges auf. Sie wird überall angezeigt! Aber es sieht so aus, als würde jeder seine eigene individuelle Nummerierung sehen in Relation zu den 2 Endstationen. Damit weiß der Mensch, wo er sich befindet zwischen den 2 Endstationen.

„Irgendwann abends schläft der Mensch dann ein. Und wir alle erwachen  entweder rechts oder links im Zug, je nachdem, was ich mir tagsüber an Impulsen erarbeitet habe.“

Wir erinnern uns an die Aussagen des jungen Mannes: „Die Summen der richtigen und falschen Impulse entscheiden.“

 

Im Bahnhof machen die meisten das, was alle machen. Sie halten ihr Verhalten für das Normalste der Welt. Die Verlockungen sind groß und vielfältig. Wer sich von der Vielzahl der Aktivitäten wegspülen läßt, hält dieses alltägliche Leben für das wahre Leben.

 

Wir hören, wie eine ältere Frau erzählt:


„Je älter der Mensch wird, desto mehr meldet sich die Seele und desto weniger kann er den Blick von dem Anzeigefeld des Gerätes abwenden. Selbst wenn er die Augen schließt, sieht er es dennoch.
Manchmal, aber nur manchmal, frägt der Mensch sich, was denn da für ein Zug auf dem rechten Gleis fahre. Er erinnert sich meist erst dann wieder an den hellen Zug auf der rechten Seite und die frisch aussehenden Menschen darin, wenn es ihm selbst bereits sehr schlecht geht.“

 

Wir verstanden langsam, was die ältere Frau uns sagen wollte. „Es scheint schwierig zu sein, von den Gewohnheiten des Alltags zu lassen.“

 

Wir beschließen in Erfahrung zu bringen, was die Menschen, die im rechten Zug unterwegs sind, denn dafür tun.

 

Ein Pärchen um die Sechzig steigt in guter Laune gerade aus dem rechten Zug aus.

 

„Fühlen Sie sich im rechten Zug nicht mehr wohl?“ wollen wir wissen.

 

„Oh, doch. Aber wir schauen ab und zu, was das tägliche Leben so an Fallstricken bietet. Wir haben endlich das Prinzip für unser ewiges Wohlbefinden verstanden. Früher gingen die Reisenden des rechten Zuges häufig nach Indien zur Meditation. Bis sie zu wirkungsvollen Erfolgen kamen und z.B. ihre Gesundheit selbst steuern konnten, vergingen manchmal Jahrzehnte. Heute ist  die Gesundheit und sogar die Lebenssituation mit den geistigen Technologien dagegen für jeden relativ leicht steuerbar. Diese Technologien bieten bereits die Möglichkeiten des neuen Jahrtausends, aber eben für alle!“

 

Wir wollen es genauer wissen: „Wirklich für alle?“

 

„Na ja“ kommt die Antwort etwas nachdenklich. „Die Menschen im rechten Zug haben verstanden, daß diese Technologien nun wirklich sehr einfach anzuwenden sind. Wer z.B. daran denkt, daß er nun langsam alt und bald sterben wird, dem ergeht es eben anders als dem, der immer wieder denkt und sich sagt, daß er ewig lebt und sich ewig weiterentwickelt. Es geht ganz einfach um das Geheimnis, daß der Mensch sich dauernd neu rekonstruiert. Es gibt natürlich ein paar Voraussetzungen. Wir müssen uns z.B. zumindest bemühen, in Richtung dieser Voraussetzungen zu denken, zu wollen, zu fühlen und zu handeln.“

 

„Welche Voraussetzungen sind das denn?“ hinterfragen wir etwas bohrend.

 

„Also, das sind  z.B. der Glaube an Gott und die Fähigkeit, Liebe zu empfinden.“

Wir haken ein: „Das ist aber nicht jedem gegeben. Viele glauben ja nicht einmal, daß es Gott gibt.“

 

Die beiden kontern: „Ach wissen Sie, welche Meinung der einzelne dazu hat spielt keine Rolle. Es zählt nur die wirkliche Wahrheit. Unsere Seele kennt diese Wahrheit, ob wir wollen oder nicht. Auf die Summe der richtigen Impulse für die Seele kommt es an. Nur das ist entscheidend.“

 

„Wenn die Menschen die Voraussetzungen aber nicht in sich verankert haben, was haben sie denn dann für eine Chance?“ drängt sich uns die Frage auf.

 

Die zwei Personen schauen sich fragend an, dann sagt die Frau: „Was wir nicht haben an diesen Voraussetzungen, können wir erwerben.“

 

Wir wollen es noch genauer wissen: „Wer will, der kann das erreichen?“

 

„So ist das. Niemand ist perfekt, aber wir müssen uns in die richtige Richtung bewegen. Dann verbessern sich sogar die Voraussetzungen, die wir einbringen.“

 

„Was meinen Sie mit ‘Bewegen in die richtige Richtung‘?“ stellt sich uns die Frage.

 

Die Antwort kommt prompt: „Wir müssen evtl. vorhandene Blockaden beseitigen und  z.B. zusehen, alle Zahlenreihen von Grigori Grabovoi wenigstens einmal zu normieren.“

 

„Was ist normieren?“ drängt es sich uns auf.

 

„Das ist nichts anderes als alle Verbindungen, die wir haben, zu harmonisieren. Viele Verbindungen sind gestört. Mit jeder Zahl, die wir ‚richtig‘ bearbeiten, fühlen wir uns ein wenig besser. Unsere Aura wird immer heller, unsere Fähigkeiten steigen. Jede geglättete Verbindung führt uns einen Schritt näher zum ewig jungen, gesunden, harmonischen Leben.“

 

„Jedes Ding auf dieser Erde hat seine Tücken. Welche gibt es hier?“ suchen wir nach der Schwachstelle.

 

„Es gibt keine Schwachstelle. Schauen Sie sich doch die Leute im rechten Zug an. Allenfalls könnte es ein Mißverständnis geben. Es reicht z.B. nicht, nur diejenigen Verbindungen zu glätten, die uns ein sichtbares Problem bereiten. Wir müssen uns tatsächlich auf jede Zahl einmal konzentrieren.“

 

„Geht das nicht gezielter?“ fragen wir weiter.

 

„Wir stehen mit jedem und allem in Verbindung, nicht nur mit Menschen, sondern auch mit Sternen, Steinen, Pflanzen, Tieren, beruflichen und privaten Vorhaben, Lebensmitteln und auch psychologischen Begriffen. Es ist nicht sinnvoll, überall nach gestörten Verbindungen zu suchen. Denn in der Zeit, die wir dafür bräuchten, haben wir schon viele andere Verbindungen wieder gerade gerückt. Und so manche Blockade löst sich dabei gleich mit auf.“

 

„Murmeln deshalb die Menschen im rechten Zug häufig vor sich hin?“

 

„Sie haben es erraten.“

 

„Und wie sind die Ergebnisse?“ fragen wir vorsichtshalber, bevor wir eine Entscheidung treffen.

 

„Wer z.B. die Zahlenreihen der Pflanzen allesamt normiert, der kommt zu einer für ihn früher nie für  möglich gehaltenen physischen Stabilität. Das zeigt sich bei allen, die diesen Weg kontinuierlich gehen! Das ist geradezu phantastisch und ermunternd zugleich“.

 

„Und wer z.B. die Zahlenreihen der Steine begradigt (normiert), der kommt zu bemerkenswert besseren geistigen und emotionalen Fähigkeiten. Da gibt es nichts Vergleichbares in diesem Universum, was diese Verbesserungen sonst so elegant bewerkstelligen könnte.“

 

„Und wie mache ich das ‚Glätten‘ mit einer Zahlenreihe?“

 

„Sie gehen folgendermaßen vor:

1.     Richtiger Einstieg und Fokussierung

2.     Konzentration auf Zeigefinger rechts.

3.     Lesen des Begriffs.

4.     Konzentration auf Zahlenreihe.

5.     Wir sagen: „Zur Norm des Schöpfers wiederherstellen.“

6.     Übergabe an die Unendlichkeit

7.     Den nächsten Begriff lesen etc.“

 

Wir setzen unseren Weg fort und beobachten nach einer Weile, wie sich in unseren eigenen Gedanken etwas verändert hat: „Richtiger Einstieg usw. usw.“